In einigen Videospielen treffen wir immer wieder auf Gesellen, deren Kopf wir gerne in einer Toilette waschen würden. Die Rede ist von Weicheiern in Videospielen, die man am besten nur mit Samthandschuhen berührt, weil sie sonst blaue Flecken davon tragen würden. Für euch haben wir die 10 schlimmsten Muttersöhnchen, die wir in Games ertragen müssen, in einer Galerie zusammengetragen.
Weicheier und Feiglinge können wir in Videospielen überhaupt nicht leiden. Unsere Helden sollen furchtlos sein und sicherlich nicht heulend zu Mama rennen, wenn ihnen eine harmloses Insekt vor der Nase rumschwirrt. Zugegeben, Beckenrandschimmer in Games kommen relativ selten vor, bleiben uns aber dennoch nicht immer erspart und wir müssen das elendige Gezetere von einigen Anti-Helden immer und immer wieder ertragen. Letztendlich können wir uns nur fragen, welche Schmach wir den Entwickler eigentlich angetan haben, dass diese uns mit immer wiederkehrenden Memmen bestrafen und diese Jammern lassen, bis uns das Geflenne zu den Ohren rauskommt.
Aber mal ehrlich: In einigen virtuellen Welten schlottern selbst uns als unerschrockenen Gamer die Knie. Einen Anflug von Panik können wir hin und wieder doch mal verstehen. Nämlich dann, wenn uns ein gesichtsloser Anzugträger bei Nacht mal wieder durch einen großen Wald jagt und seinen Müll aufräumen lässt. Oder uns nach einer fetten Party mal wieder so der Kopf dröhnt, dass wir ohne den blassesten Dunst, wo wir uns eigentlich befinden, in einer riesigen Festung aufwachen, während uns Monster, gekleidet in einem Kartoffelsack, jagen. Aber eben nur dann. Die 10 der nervtötendsten Turnbeutel-Vergesser, mit denen wir uns in Videospielen rumschlagen müssen, findet ihr in der folgenden Galerie.