[01/04/2014] Eine der häufigsten Todesursachen während einer Zombie-Apokalypse ist nicht nur das "Gegessen-Werden", sondern sicherlich auch das Problem mit dem eigenen knurrenden Magen. Wenn die letzte Konservendose geöffnet und der letzte Müsliriegel verschlungen ist, treten die stöhnenden Untoten bald in den Hintergrund. Ein ganz anderer Kampf ums Überleben beginnt und eine Tüte Chips macht einen einst freundlichen Gefährten zu einem unbarmherzigen Raubtier. Gut also, wenn man Leute in der Gruppe hat, die sich über derartige Probleme keine Gedanken machen müssen, wie zum Beispiel Super Mario. Wenn bei ihm der kleine Hunger kommt, bedient er sich einfach an den Gaben von Mutter Natur. Blumen und Pilze finden sich auch in den schlimmsten Zeiten und die stillen nicht nur seinen Appetit, sondern lassen ihn auch noch wachsen und verleihen ihm die Kraft, mit kleinen Kugeln um sich zu schießen. Als wäre das nicht alles schon gut genug, kommt man in einigen Situationen auch noch in den Genuss seiner Spezial-Fähigkeit: Ein Sprung auf den Kopf des Zombies und der Untote ist Teil des Straßenbelags.