Während wir spielen, sind wir voll im Geschehen und bekommen manche Dinge kaum mit. Vorausgesetzt, es ist ein gutes Spiel, das wir gerade suchten. Im gegenteiligen Fall fallen uns eher Dinge ins Auge, die beinahe unerträglich schmerzhaft sind und die wir in unseren Alltag mitnehmen. Immerhin bringen uns Spiele unglaublich viel bei. Dabei gibt es allerdings wirklich nützliche Lektionen fürs Leben und ziemlich unsinnige Sachen, für die man nicht zu leichtgläubig sein sollte. In diesem Special zeigen wir euch zehn lächerliche Dinge, die wir aus Games gelernt haben.
Wer kennt das nicht? Der Strom fällt mal wieder aus, wir haben keine Kerzen im Haus und die Batterien in der Taschenlampe sind fast leer. Was machen wir also? Das, was unsere geliebten Videospiele uns reihenweise leeren: ein bisschen warten, bis sie sich selbst wieder aufladen. Blöd wird es dann nur, wenn wir desillusioniert werden und feststellen müssen, dass das gar nicht der Fall ist. Geradezu schockiert sind wir dann von der Lüge, die uns die Games da aufgetischt haben!
Feststellen zu müssen, dass wir unseren gesunden Menschenverstand doch noch brauchen, ist immer realitätsverändernd. Und das obwohl Videospiele uns reihenweise solchen Mumpitz auftischen, der ziemlich cool wäre, wenn es denn wirklich so funktionieren würde. Dabei widersprechen diese Dinge so ziemlich allem, was uns je beigebracht wurde. In diesem Special wollen wir euch mit den zehn lächerlichsten Dingen konfrontieren, die wir aus Games gelernt haben.
