Entwickler Don't Nod realisiert Videospiel-Adaption von einer wichtigen Netflix-Marke
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Der Entwickler Don't Nod wurde von Netflix beauftragt, eine Eigenproduktion des Streaming-Dienstes in ein Videospiel umzusetzen. Was genau ist hierzu bekannt?
Der Entwickler Don't Nod, der beispielsweise durch die Spiele Banishers und Life is Strange bekannt ist, hat kürzlich einen Finanzbericht veröffentlicht, inklusive der Halbjahresergebnisse für 2025. Aus diesem Bericht gehen interessante Neuigkeiten hervor, unter anderem, dass das Studio Don't Nod jetzt die Videospiel-Umsetzung von einer Netflix-Eigenproduktion realisieren soll.
Don't Nod hat einen Vertrag mit Netflix
Aus dem aktuellen Finanzbericht von Entwickler Don't Nod gehen nicht nur die Verkaufszahlen für die aktuellen Titel des Studios hervor, sondern auch ein neuer Vertragsabschluss zwischen dem Spieleentwickler und dem Streaming-Dienst Netflix. Es heißt, dass Don't Nod die Entwicklung eines neuen Story-Titels basierend auf einer "wichtigen Marke" von Netflix übernehmen wird.
Dies könnte sich wahrlich als Rettungsanker für das Studio erweisen, denn die Verkaufszahlen bezüglich der aktuellen Spiele des Entwicklers sehen laut dem Finanzbereich nicht unbedingt rosig aus. Die Arbeiten an dem Netflix-Spiel haben wohl bereits im Studio von Don't Nod in Montreal begonnen, während Netflix das Spiel nach dessen Fertigstellung veröffentlichen wird.
Gibt es Anzeichen dafür, um welche Netflix-Marke es sich handelt?
Bisher ist nichts Genaueres zur erwähnten "wichtigen Marke" von Netflix und deren Umsetzung als Videospiel bekannt. Es macht jedoch den Anschein, dass Netflix sich zukünftig von der internen Entwicklung und Veröffentlichung von Spielen zurückziehen möchte und lieber externe Studios mit der Realisierung beauftragen will.
Netflix hat zudem erst vor wenigen Tagen sein Studio Boss Fight Entertainment geschlossen, das den Titel für Squid Game: Unleashed entwickelt hat. Für das Studio Don't Nod könnte der Deal mit Netflix ein wichtiges Fundament für das eigene Überleben darstellen, denn laut dem veröffentlichten Finanzbericht ist der Gesamtumsatz des Studios im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 5 Prozent auf 13,9 Millionen Euro gesunken und gleich mehrere Veröffentlichungen des Studios blieben weit hinter den Erwartungen. Wir sind gespannt, wie es rund um dieses Thema weitergeht!
Quelle: wccftech.com
