Deutlicher Rückgang: Oje, damit haben die Macher des neuen Doom sicher nicht gerechnet

News Alexander Leitsch
Deutlicher Rückgang: Oje, damit haben die Macher des neuen Doom sicher nicht gerechnet
Quelle: Bethesda

Doom: The Dark Ages ist der neueste Teil der Shooter-Reihe, doch der Start auf Steam verlief anders als erwartet.

Die Neuauflage von Doom verlief für den Entwickler id Software fast einwandfrei. 2016 erschien der erste Teil einer neuen Trilogie, der auf Steam nicht nur mehr als 44.000 gleichzeitige Spieler im Peak erreichte, sondern mit 95 % positiven Reviews auch extrem gut bewertet wurde. Auf PC Games gab es im Test Kritik für den Mehrspieler-Part, dafür viel Lob für die Steuerung und das Gameplay.

Der Nachfolger Doom Eternal erschien vier Jahre später und erreichte sogar knapp 105.000 gleichzeitige Spieler und noch immer stolze 91 % positive Bewertungen auf Steam. Auch auf Metacritic gab es mit 88 eine starke Wertung. Da ist ein Erfolg vom dritten Teil - The Dark Ages - doch eigentlich vorprogrammiert, oder?

Im Test auf PC Games gibt es Lob genau für das Gameplay, das Level-Design und die allgemeine Performance. Abzüge gibt es hingegen unter anderem für die lahme Story und den Soundtrack, der nicht so überzeugen kann. Auf Metacritic bekommt Doom: The Dark Ages eine 85, was noch immer gut ist, aber hinter den anderen Titeln zurückbleibt.

Doch den größten Bruch gibt es allerdings bei den Spielerzahlen, die längst nicht so gut ausfallen, wie erhofft.

Wie viele Spieler erreichte Doom: The Dark Ages auf Steam?

Mit nur 31.470 gleichzeitigen Spielern im Peak erlebte The Dark Ages laut SteamDB den schwächsten Start für Doom seit dem Start der Neuauflage im Jahr 2016.

Es ist möglich, dass einige PC-Spieler den Xbox Game Pass nutzen, in dem der neue Shooter sofort kostenlos enthalten war. Allerdings war auch Eternal direkt darüber spielbar und stellte den bisherigen Rekord auf Steam auf. An der Qualität des Spiels allein kann es nicht liegen, denn die Bewertungen sind auch auf Steam weiterhin mit 86 % sehr positiv. Möglicherweise liegt es an einem Feature der Vorgänger, das dieses Mal einfach weggelassen wurde.

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