God of War: Trilogie-Remake mit Anpassungen am Kampfsystem - sagt Kratos-Synchronsprecher
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Es geht nicht nur um bessere Texturen und eine höhere Auflösung. Neue Aussagen zum Remake der God of War Trilogie offenbaren uns, dass Sony an einem der heiligsten Elemente der Reihe Hand anlegt.
Mit der offiziellen Bestätigung der God of War Trilogie-Remake ist für viele ein Fantraum Realität geworden. Das Schwert an der griechischen Saga wird neu geschärft. Nicht nur die Optik soll verbessert werden, sondern auch das Kampfsystem. Doch wie stark wirkt sich diese Änderung aus?
Das verrät Christopher Judge über das Remake
Ausgangspunkt der Diskussion ist ein Treffen zwischen YouTuber Fuzhpuzy und Christopher Judge. Judge stellte zunächst klar, dass er selbst nicht Teil der Remake-Trilogie sein wird. Stattdessen übernimmt TC Carson erneut die Rolle des Kratos. Allein das signalisiert bereits Respekt vor der ursprünglichen Identität der Spiele.
Spannender ist jedoch Judges Einschätzung zur Ausrichtung des Projekts. Er betont, dass es sich ausdrücklich nicht um einen Reboot handelt. Die Geschichte bleibt unangetastet. Überdies soll die Trilogie auf neuer Technologie basieren und ein neues Kampfsystem erhalten. Wie dieses konkret aussieht, ließ Judge offen. Klar scheint nur, dass das ursprüngliche Spielgefühl nicht eins zu eins übernommen wird.
Ein neues Kampfsystem kann ein zweischneidiges Schwert sein
Gerade hier liegt der sensible Punkt. Die griechische God of War-Trilogie steht für rohe Gewalt, hohe Geschwindigkeit und ein kompromissloses, arcadiges Kampfsystem. Es unterscheidet sich bewusst vom moderneren, schwereren Gameplay der nordischen Teile. Wer daran rührt, greift tief in die Wurzel der Reihe ein. Ein neues Kampfsystem bedeutet Veränderung und damit auch Risiko. Fans könnten befürchten, dass das Remake seine Wucht verliert oder sich zu stark an neueren Ablegern orientiert.
Dieser Schritt zeigt uns, dass Sony das Projekt nicht als reine Nostalgie-Übung versteht. Offensichtlich wollen sie die Trilogie spielerisch in die Gegenwart holen, ohne die Essenz von früher komplett zu opfern. Es kann funktionieren und komplett nach hinten losgehen. Denkt ihr, dass die Spiele von früher wirklich ein neues Kampfsystem vertragen könnten? Oder seid ihr skeptisch? Schreibt uns gern einen Kommentar mit eurer Meinung unter diesen Text - dazu müsst ihr eingeloggt sein. Wer noch keinen Account hat, kann sich hier registrieren. Beachtet beim Kommentieren bitte unsere Forenregeln und die allgemeine Netiquette.
Quelle: mp1st
