Dieser einzigartige Mix aus Rollenspiel- und Echtzeit-Strategie wird Sie mühelos über hundert Stunden lang beschäftigen. Wir zeigen Ihnen, wie Sie erfolgreich durch die erste kommen.
Machen Sie sich bereits beim Platzieren der ersten Bauwerke Gedanken über die Struktur Ihrer Basis. Sie benötigen Platz für weiterverarbeitende Gebäude, die außerdem in der Nähe der Sammelstellen errichtet werden sollten. Voll ausgebaute Spellforce-Basen sind sehr groß, ohne ein Mindestmaß an Planung machen Sie sich selbst das Leben schwer.
Expedition: Gewöhnen Sie sich gerade auf Rollenspiel-lastigen Karten ein sehr gemächliches Spieltempo an. Erkunden Sie alles. Zum einen stoßen Sie so immer wieder auf versteckte Questgeber oder Schätze. Zum anderen lohnt es sich, jedes noch so kleine Monster zu töten. Beute und Erfahrungspunkte sind die Erkundungstour definitiv wert.
Formationen: Es gibt nur wenige taktische Einstellungsmöglichkeiten für Ihre Truppen und deren Verhalten. Schicken Sie die Burschen deshalb in kleinen Gruppen auf die Reise. Ansonsten bilden sich Ameisenstraßen, die Überraschungsangriffen oft hilflos ausgeliefert sind. Außerdem sollten Sie Ihren Helden nie in vorderster Reihe kämpfen lassen -- zu groß ist die Gefahr, dass er ins Gras beißt. Halten Sie ihn vom dicken Schlachtgetümmel fern und setzen Sie ihn vorrangig zur Unterstützung ein.
Aufgepasst: Achten Sie auf feindliche Patrouillen. Die werden akustisch und durch rote Markierungen auf der Minimap angezeigt, sobald sie Ihre Basis entdecken. Schalten Sie die Knaben sofort aus. Ansonsten schlagen die Patrouillen in ihrer eigenen Basis Alarm.
Gründlich: Die Gegner in der Kampagne von Spellforce müssen keine Einheiten produzieren, die Truppen tauchen einfach in regelmäßigen Abständen in den Basen auf. Um dem ein Ende zu setzen, müssen Sie Siedlungen restlos zerstören. Sehen Sie dann einen Blitz durchs Bild zucken, haben Sie einen der so genannten Spawnpunkte ausgeschaltet.
