Beam me up, Scotty: In diesen Spielen spielt Teleportation eine Rolle

Special Boris Borda Marc C. Hatke
Beam me up, Scotty! Diese Games greifen auf die Technik der Teleportation zurück.
Quelle: Computec

Seit Jahrzehnten begeistert die visionäre Technik der Teleportation die Menschheit. Wie schön wäre es, wenn wir innerhalb von Sekundenbruchteilen zu weit entfernten Plätzen reisen könnten? Wir würden uns beispielsweise lange Staus ersparen oder säßen nicht mehr stundenlang in Zügen. Beamt euch mit uns in ein Special, das Spiele präsentiert, die diese Technik verwenden.

Wer braucht schon Treppen und Aufzüge, wenn er einfach teleportieren kann? Die Teleportation, durch Star Trek auch als beamen bekannt, fasziniert bereits seit Jahrzehnten die Menschheit. Durch diese visionäre aber leider nicht existente Technik könnten wir enorme Entfernungen in nur Sekundenbruchteilen überwinden. Eine kurze Verschnaufpause auf den Fidschiinseln gefälligst? Kein Problem. Einmal kurz gebeamt und schon sitzt ihr nicht mehr in einem tristen Büro oder in einer Schulklasse, sondern genießt die Südseesonne und das Meer.

Games wie Portal benutzen die Teleportation als zentralen Bestandteil des Spiels. So müsst ihr mithilfe eines Portalgeräts Teleportationsportale erschaffen und verschiedene Rätsel lösen, um einer KI mit gespaltener Persönlichkeit zu entkommen. Aber auch in Videogames, die nicht in Hi-Tech-Universen angesiedelt sind, ist Teleportation nicht unbekannt. Diablo bedient sich beispielsweise seit eh und je dieser Technik, um euren Helden kurzerhand quer durch die Map zu schicken. Somit bleiben euch ewige Märsche durch bereits erkundete Gebiete erspart. Geht mit uns auf die Suche nach zehn Spielen, in denen Teleportationstechnik verwendet wird. Beam me up, Scotty!

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