Shrek Superslam

Test

Es waren einmal vor langer Zeit in einem fernen Land ein Oger namens Shrek, eine Prinzessin namens Fiona und ein Pfefferkuchenmann...

M it der "Neukreation" bekannter Märchencharaktere gelang Dreamworks 2001 ein absoluter Kracher. Erneut bekommt Shrek ein Spielchen spendiert.

STORY: Schon mal vom Pfefferkuchenmann vermöbelt worden? Der Knabe ist flach, braun gebrannt und gefährlich wie Harry. Und mit seiner Zuckerstange teilt er gehörig aus! Willkommen bei "Shrek SuperSlam", dem buntesten Durcheinander seit es Spiele gibt! Activision hat Ihnen alle flippigen Charaktere aus dem Shrek-Universum zum fröhlichen Stelldichein auf eine Scheibe gepackt.

SPIEL: Sie treten wahlweise im Story- oder Challenge-Modus an, um sich mit den verrücktesten Slams, Jumps, Specials und Superslams zu beweisen. Aber nicht nur Ihre Körperkraft entscheidet über den Ausgang eines Matches. Zusätzlich gilt es auch, die Besonderheiten der Locations clever auszunutzen. Am Drachentor schlagen Sie den Gegner erst besinnungslos, bevor Sie ihn kurzerhand in der glühenden Lava versenken. In Gepettos Werkstatt schicken Sie Ihre Gegner in den offenen Kamin, um ihnen den Pelz zu versengen. Wenn Sie genügend Hiebe ausgeteilt haben, kann sich Ihr Charakter über eine Superslam-Phase freuen. Das bedeutet Amoklauf pur! Da betäubt Shrek seine Umgebung mit einem Riesenfurz. Der kleine Pfefferkuchenmann drischt mit seiner Zuckerstange in Lichtgeschwindigkeit wie wild um sich und Prinzessin Fiona bringt mit ihrer Stimme jeden Gegner aus dem Gleichgewicht. Sie können nahezu alles in den Arealen zertrümmern und am besten benutzen Sie gleich gegnerische Charaktere als Rammböcke, um sich Ihre Punkte zu verdienen. Zusätzlich spendiert die Spielroutine Waffen in Form von Kanonen, Keulen und Riesenschinken! Klar, dass wir darauf hinweisen müssen, wie gefährlich der Pfefferkuchenmann mit einer wild schwingenden Schinkenkeule in Händen werden kann!

FAZIT: Klingt alles recht witzig, ist es auch -- zumindest fast. Der Singleplayer-Mode leidet an einer matschigen Kollisionsabfrage. Außerdem kommt es immer wieder vor, dass man nicht mehr erkennen kann, wo der eigene Charakter gerade wütet. Dafür ist der Mehrspieler-Modus echt spaßig. Oder können Sie sich was Besseres vorstellen als Ihre Kumpels damit aufzuziehen, dass sie vom Pfefferkuchenmann verdroschen wurden? GH

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