Der beliebte Oger kehrt zurück auf die PS2! Auf dem Rücken eines Sumpf-Monsters misst er sich mit seinen Freunden auf der Rennstrecke.
Von einem Schild geschützt, können uns die Angriffe von Rivalen nichts anhaben.
Der Name ist Programm: Bei diesem actiongeladenen Fun-Racer prügelt ihr eure Gegner von den fahrbaren Untersätzen und küsst selbst öfter die Erde als euch lieb sein kann! In einem von fünf Modi (Zeitfahren, Einzelrennen, Pokal, Wettkampf oder Schlacht) rast ihr über Stock und Stein und versucht, die Konkurrenz hinter euch zu lassen. Eure Vehikel sind dabei so ausgefallen wie die Figuren selbst: Oger Shrek beispielsweise ist auf einem zotteligen Sumpf-Ungetüm unterwegs, Esel reitet auf seiner Drachendame.
Umfangreiches Vergnügen
Der Splitscreen-Modus ist gut spielbar und macht Laune, ruckelt aber recht häufig.
Ganze 24 Strecken und zwölf Figuren bietet das Rennvergnügen - viele davon müsst ihr allerdings erst freispielen. Die Strecken sind sehr abwechslungsreich gestaltet. Außerdem sind sie gespickt mit Hindernissen, schlecht gelaunten Monstern, Sprungschanzen, Loopings, Turbo-Boosts und anderem Schnickschnack. Eure Figuren lassen ständig lustige Sprüche vom Stapel, die zum Geschehen auf dem Bildschirm passen. Sogar die Original-Synchronsprecher hat man an Bord holen können - schade nur, dass sich die Sprach-Samples zu oft wiederholen.
Auf der Strecke verteilte Pick-ups treiben den Spaßfaktor weiter in die Höhe. Mit einem aufgesammelten Froschballon beispielsweise könnt ihr vor euch fahrende Gegner aus der Bahn werfen und damit ein Rennen kurz vor Schluss noch für euch entscheiden! Überhaupt ist es sinnvoll, einige Pick-ups (z.B. einen Schild) sofort zu benutzen und andere für bestimmte Gelegenheiten aufzusparen. Trotzdem ist das Renngeschehen nicht besonders taktisch: Die Gegner kennen ebenfalls alle Kniffe, weswegen ein Sieg niemals garantiert ist.
Alle Modi lassen sich auch zu zweit auf einem vertikal geteilten Bildschirm spielen - die Variante Schlacht steht sogar ausschließlich zwei Spielern offen. Im Mehrspieler-Gefecht ist das Spiel noch mal eine Ecke witziger, allerdings fallen die Ruckeleinlagen auch derber aus als in der ohnehin nicht blitzsauberen Singleplayer-Variante. Trotzdem bleibt’s stets gut spielbar.
