Sonys Ninja-Krähe schleicht ab sofort auch auf der PSP.
Dick und doof: Dieser Fettwanst ist leichte Beute. Zum Glück ist unser Schwert scharf genug und schneidet fettes Fleisch wie warme Butter.
Bei "Shinobido: Geschichten des Ninja” handelt es sich aber nicht um eine plumpe Umsetzung der PlayStation2-Version, sondern um ein eigenständiges Abenteuer. Neuerungen darf man jedoch nicht erwarten. Im Gegenteil. Mit nur einem Analog-Stick und doppelt belegten Tasten fällt die Steuerung deutlich kniffliger aus als noch auf der Heimkonsole. Allerdings hat man sich sehr schnell an die komplizierte Kontrolle gewöhnt. Die eingeschränkte Sichtweite stört beim Meucheln kaum, da eure Feinde genauso kurzsichtig sind wie ihr. Die Kamera macht da deutlich mehr Probleme. Ständig muss sie nachjustiert werden. Die Missionen sind auch auf der PlayStation Portable in fünf Kategorien (sammeln, transportieren, klauen, alles zerstören, kidnappen) unterteilt, fallen aber im Vergleich zur PS2-Fassung sehr viel kürzer aus. Länger als fünf Minuten braucht ihr für keinen der insgesamt 70 Aufträge. Für Abwechslung sorgt die Unterteilung nicht, da ihr eigentlich immer dasselbe macht: lautlos töten.
