Die britische Horror-Farce schickt Simon Pegg auf eine Zombie-Hatz, bei der kein Auge trocken bleibt
Shauns (Simon Pegg) Dasein ist eine einzige Katastrophe. Tagsüber tanzen ihm 17-jährige Auszubildende auf der Nase herum, abends lässt er sich mit seinem tumben Kumpel Ed (Nick Frost) im Pub "Winchester" vollaufen.
Die Nächte verbringen die beiden mit dem Zocken von Videospielen. Shauns spießiger Mitbewohner Pete (Peter Serafinowicz) ist schon mächtig genervt von Dauergast Ed. Und Shauns Freundin Liz (Kate Ashfield) will sich von ihm trennen, wenn er nicht bald etwas ändert. Zu allem Überfluss hetzen Liz' Freunde David (Dylan Moran) und Dianne (Lucy Davis) ständig gegen den erfolglosen Verkäufer.
Dawn of the Shaun
Doch als Shaun tatsächlich beschließt, sein Leben in den Griff zu bekommen, bricht aus heiterem Himmel eine mysteriöse Seuche aus. Menschen verwandeln sich in blutgierige Zombies und gehen von Hunger getrieben den Lebenden an den Kragen. Anfangs finden Shaun und Ed die umhertorkelnden lebenden Toten ja noch zum Lachen, doch als plötzlich Mitbewohner Pete als Untoter die Treppe hinabschlurft, hat der Spaß ein Ende. Ein sicheres Versteck muss her.
Was liegt also näher, als sich in der geliebten Stamm-Kneipe zu verschanzen? Doch vorher muss Shaun noch seine Mutter Barbara (Penelope Wilton) nebst verhasstem Stiefvater Philip (Bill Nighy) in Sicherheit bringen. Und ob nun Schluss ist oder nicht, er wird Liz nicht ihrem Schicksal überlassen. Zusammen macht sich die Gruppe auf den Weg zum "Winchester" ...
