Shall we Dance?

Test

John Clark (Richard Gere) ist Anwalt und lebt mit seiner Frau Beverly (Susan Sarandon) als offensichtlich glücklicher Familienvater in Chicago. Eines Abends jedoch sieht er auf der Heimfahrt mit der U-Bahn eine junge Frau aus dem Fenster einer Tanzschule ins Leere starren. Am nächsten Abend erblickt er sie erneut. Plötzlich tut John etwas, das er selbst am allerwenigsten für möglich gehalten hätte: er meldet sich zu einem Tanzkurs an.

Darin lernt er die verschiedensten Charaktere kennen. Da wäre zum Beispiel die ruppige Bobbie, der dickliche Vern, der verkappte Schwule Chic und ein verkleideter Latin Lover (Stanley Tucci), der sich als Johns Arbeitskollege entpuppt. Selbstverständlich ist auch die attraktive Dame dabei, die einsam am Fenster stand: Paulina (Jennifer Lopez). Dann wird Johns Frau misstrauisch und beauftragt einen Privatdetektiv, ihrem Mann nachzuspionieren ...

"Shall we Dance" ist das Remake des gefeierten japanischen Films "Shall we Dansu?" (1996) von Masayuki Suo. Im Lieferumfang der DVD enthalten sind ein Regiekommentar von Peter Chelsom ("Weil es dich gibt"), zwei werbelastige Featurettes zum Film, eine zur Musik, das Musikvideo "Sway" von den Pussycat Dolls und fünf entfallene und erweiterte Szenen mit optionalem Kommentar. PK n

Fazit

Film-Check: Tanzstunde für Erwachsene, die trotz der fehlenden Chemie zwischen den Stars in ihren anspruchslosen Momenten durchaus unterhält. J.Los Sentimentalität wirkt dagegen fehl am Platze.
DVD-Fazit: Seien Sie gewarnt: "Shall we Dance" ist als DVD technisch und bonusmäßig in Ordnung, der "Feel-Good-Film" empfiehlt sich jedoch eher für Frauenversteher und Reh-Streichler.

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