Paramount und Musikfilme gehören zusammen wie Rock & Roll. In den 70ern lieferte man "Saturday Night Fever" und "Grease", in den 80ern folgten "Flashdance" und "Footlose", die 90er bescherten uns "Wayne´s World". Nun landete man mit "School of Rock" einen erneuten Treffer. Richard Linklater bewies schon mit "Confusion -- Sommer der Ausgeflippten" (1993), dass er ein Händchen für Komödien dieser Art hat.
Für die Hauptrolle konnte man Jack Black ("High Fidelity") gewinnen, der in die Rolle des erfolglosen Rockgitarristen Dewey Finn schlüpft. Sein bester Kumpel Ned Schneebly (Mike White), mit dem er sich eine Bude teilt, hat von Deweys Geldknappheit so langsam die Schnauze voll und droht mit Rausschmiss. Den erlebt Dewey überraschend mit seiner Band, die ihn wegen seiner Einstellung kickt. Kurzum: Die Krise ist da. Der Ausweg: Dewey fängt zufällig einen Anruf für Ned ab, in dem dieser um einen Aushilfsjob an einer Elite-Grundschule gebeten wird. Dewey springt gerne ein und gründet erst mal eine Schülerband ...
Das Bonusmaterial besteht aus zwei Audiokommentaren, dem Trailer (5.1), einem Making of (25 Min.), drei Featurettes, einem Musikvideo, einem DVD-ROM-Teil und zwei Werbetrailern. PK
