Top oder Flop: Hier erfahrt ihr, ob die Dreamcast-Portierung auf der Wii überzeugen kann!
Nach kurzer Eingewöhnungszeit ist es ein Leichtes, die Kreise im richtigen Takt zu treffen. Erst in den höheren Schwierigkeitsstufen fordert euch Samba de Amigo wirklich. Bevor ihr diese anwählen könnt, müsst ihr aber erst mal alle leichten Aufgaben bewältigen. Das hält den Spielfluss etwas auf. Die Bewegungserkennung von Wiimote und Nunchuk erfolgt zwar meistens, aber nicht immer reibungslos. Von der Komplexität und der Langzeitmotivation vergleichbarer Musikspiele auf dem Markt ist Samba de Amigo noch einige Schritte entfernt. Ihr dürft weder einen eigenen Charakter wählen oder gestalten noch den Ort aussuchen, an dem ihr um die Wette rasselt. Das kann dazu führen, dass ihr ein und dieselbe knallbunte Location mehrmals hintereinander besucht. Entschädigt werdet ihr durch den Multiplayerpart: Zu zweit steigt die Spielspaßtemperatur um einiges an – auch wenn es dann trotzdem nicht zum erhofften Spätsommerhit reicht.
Das Fazit gibt's auf der nächsten Seite!
