MMX 300: Test zum Edel-Headset von Beyerdynamic

Test Alexander Tinius

Mit etwa 300 Euro ist das MMX 300 eines der teuersten Headsets am Markt. Unser freier Autor hat es bereits getestet und berichtet von seinen Erlebnissen.

Headsets gibt es in den unterschiedlichsten Preis- und Ausstattungskategorien. Für Online-Gamer sind sie häufig das wichtigste Kommunikationsgerät. Ob Raids, Team-Shooter oder Strategie-Matches; Kopfhörer und Mikrofon gehören einfach dazu. Eines der edelsten Headsets auf dem Markt ist das MMX 300 von Beyerdynamic. Mit einem Preis ab 280 Euro kann das Gamer-Headset einen ordentlichen Krater in euren Geldbeutel schlagen. Wir sagen euch, was ihr dafür an Gegenliebe von Beyerdynamic erwarten dürft.

Ihr könnt das MMX 300 individuell gestalten Quelle: Beyerdynamic Ihr könnt das MMX 300 individuell gestalten Mach’s dir selbst
Das MMX 300 ist ein Sonderprodukt aus der Headset-Manufaktur von Beyerdynamic. Ihr dürft Ausstattung und Farbgebung des MMX 300 nach euren Wünschen justieren. So könnt ihr bei den meisten Teilen aus einer breiten Farbpalette wählen, dürft euch zwischen Ohrpolstern aus Leder, Kunstleder oder flauschigem Velours entscheiden, und dürft in die Bügel sogar euren Nickname eingravieren lassen. Optional wird auch eine USB-Soundkarte mitgeliefert, die euch die Verwendung des MMX 300 auf ungünstig bestückten PCs erlaubt. Mit genügend Extras kommt ihr so schnell auf einen Preis über 350 Euro.

An der Seite dürft ihr euren Clan-Namen eingravieren lassen. Quelle: Beyerdynamic An der Seite dürft ihr euren Clan-Namen eingravieren lassen. Praxistest
Beyerdynamic entwickelt für Gewöhnlich Headset-Lösungen für die zivile Luftfahrt, weshalb der Preis tatsächlich mit einer hohen Qualität einhergeht. Da ich mir endlich mal ein hochqualitatives Headset mit ordentlicher Langlebigkeit leisten will und einen sehr anspruchsvollen Kopf habe, konfiguriere ich mir ein MMX 300 mit schwarz-brauner Färbung und weichen Velours-Ohrmuscheln. Auf den Seiten lasse ich mir Clanname und Nick eingravieren, damit auch jedem sofort klar ist, wem dieses geile Stück Technik gehört. Beim Versuch die Gesamtkosten von rund 330 Euro als Journalisten-Spesen abzurechnen, fange ich mir von Online-Chef Simon einen herzlichen Lacher und zahlreiche Sonderaufgaben ein. Einen Versuch war’s wert …

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