Ring frei für den erfolgreichsten Film-Boxer aller Zeiten - nach 30 Jahren will es Sylvester Stallone nochmal wissen.
Willenskraft gegen Technik: Beim großen Finale geht die Legende heftig zur Sache
Die glorreichen Tage sind für den angeschlagenen Box-Champion Rocky Balboa (Sylvester Stallone) längst vorbei. Seit seine geliebte Frau Adrian an Krebs verstarb, ist der Kämpfer nicht mehr er selbst. Er betreibt ein kleines italienisches Restaurant, die Beziehung zu seinem Sohn Robert (Milo Ventimiglia) ist unterkühlt und Rockys einziger Freund ist sein raubeiniger Schwager Paulie (Burt Young).
Dann aber weckt die im Fernsehen übertragene Computer-Simulation eines Kampfes zwischen ihm und dem amtierenden Weltmeister Mason Dixon (Antonio Tarver) das Interesse des ehemaligen Champions: Der Computer lässt Rocky siegen. Es dauert nicht lange, bis Masons Manager bei Rocky anklopfen, um einen Show-Kampf auszuhandeln. Rocky schlägt ein ...
Der Kreis schließt sich
Schwager Paulie (Burt Young) steht Rocky auch nach Jahren am Ring zur Seite
Boxer-Comebacks sind gerade schwer in Mode. Während sich Axel Schulz noch von den Blessuren seines gescheiterten Versuchs, die Zeit zurückzudrehen, erholt, steht mit Henry Maske schon der nächste Box-Rentner in den Startlöchern. Man kann also nicht behaupten, die Idee, Rocky "The Italian Stallion" Balboa in den Ring zurückkehren zu lassen, wäre völlig abwegig.
Im Gegensatz zu den vorhergehenden "Rocky"-Filmen wurde der Kampf am Filmende diesmal wieder sehr realistisch in Szene gesetzt. Die Featurette "Reality in the Ring: Filming Rockys Final Fight" handelt von den Dreharbeiten des Finales bei einer Boxveranstaltung in Las Vegas.
