Rock Revolution: Review

Test Katharina Pache

Die Rock-Revolution scheitert an der übermächtigen Konkurrenz – und am misslungenen Spieldesign!

Rock Revolution: Review Klar, dass Konami am brummenden Musikspielmarkt mitverdienen möchte. Rock Revolution steht seiner Konkurrenz in Form von Rock Band und Guitar Hero allerdings in einer Menge Punkten nach: Gerade einmal zwei der 41 Songs sind Originalaufnahmen, der Rest lediglich gecovert. Es gibt keinen Charaktereditor und keine Gesangstimme.

Dafür wartet das Schlagzeug mit beeindruckenden sieben (!) Spuren auf. Dafür müsst ihr aber das Rock-Revolution-Drumset aus den USA importieren – hierzulande gibt‘s die Hardware nämlich nicht. Schließt ihr andere Instrumente an, werden diese zwar erkannt, überzählige Spuren aber weggelassen.

Rock Revolution: Review Spielt ihr mit Freunden, dürft ihr zu dritt musizieren, online sogar zu sechst im Band-gegen-Band-Modus. Im Musikstudio komponiert ihr eigene Songs, der Sound ist allerdings bescheiden. Von Spaßbomben wie Guitar Hero und Rock Band ist Rock Revolution meilenweit entfernt, da hilft auch der günstige Preis nicht.

Auf der nächsten Seite gelangt ihr zum Fazit.

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