Rising Kingdoms

Test

Machtgerangel im Märchenwald. Welches Volk soll herrschen?

Rising Kingdoms I m Fantasy-Reich Equiada streiten sich die martialischen Menschen, die naturverbundenen Waldwesen und die finsteren Sinistri um die Vorherrschaft. Jede Gruppe hat ihre eigene Geschichte zu erzählen. Diese wird in Standbildern zwischen den einzelnen Missionen der jeweiligen Kampagne erläutert. Die kriegerischen Aufgaben selbst führen Sie in vorgerenderte, spärlich animierte Areale mit starrer Spielperspektive. Was folgt, erinnert an "Warcraft II": Ihre Arbeiterklasse baut Gold und Edelsteine ab. Damit finanzieren Sie die Errichtung von Unterkünften, Kasernen, Kirchen und anderen Gebäuden. Diese bilden die Basis für den Auf- und Ausbau Ihrer Armee. Bemerkenswert sind Features wie das "Versklaven" anderer Arten mit anschließendem Talente-Raub. Auch können Sie Ihre Streitmacht mit so genannten Champions aufmöbeln. Diese lassen sich mit Sonderfähigkeiten ausstatten und beeinflussen den Ausgang des Kampfes maßgeblich.

FAZIT: Vor zehn Jahren wäre "Rising Kingdoms" ein echter Hingucker gewesen. Heute weckt die nur spärlich animierte Render-Optik eher Retro-Gefühle. Offensichtliche "Warcraft"-Anleihen bei On- und Offline-Spielmodi sind als Pluspunkte zu werten. Nur bei der Spielbalance hapert es doch etwas. FE

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