Risen 2: Dark Waters - Alle Details auf einen Blick: Das Gameplay

Special Johannes Ehrenwerth

Risen 2: Dark Waters wird am 27. April in den Regalen stehen. In unserem großen Special zu Piranha Bytes neuem Rollenspiel erfahrt ihr alles Wissenswerte über Beta und Demo, neues zum Release, alles über die Story und das Gameplay des zweiten Teils der Reihe und natürlich technische Details bezüglich Systemanforderungen und Kopierschutz. Außerdem stellen wir euch selbstverständlich Screenshots und Videos zum Piratenepos bereit.

Hier seht ihr einige Bilder aus Risen 2: Dark Waters, dem neuesten Sprössling von Piranha Bytes und Deep Silver. (11) Quelle: Deep Silver Hier seht ihr einige Bilder aus Risen 2: Dark Waters, dem neuesten Sprössling von Piranha Bytes und Deep Silver. (11) Risen 2: Gameplay
Auch das Gameplay wird in Risen2 um einige Neuerungen und zusätzliche Features erweitert, um ein tieferes Spielerlebnis zu schaffen Der Papagei wird dem Spieler in Risen 2: Dark Waters als 'Dirty-Trick' dienen. Quelle: Deep Silver Der Papagei wird dem Spieler in Risen 2: Dark Waters als "Dirty-Trick" dienen. und vielleicht auch eventuelle Schwächen des Vorgängers zu beseitigen. Das Kampfsystem zum Beispiel ist kräftig überarbeitet worden. Neben der Einführung von Feuerwaffen zusätzlich zu den bislang bekannten Bögen, Armbrüsten und Fernzaubern, ist das Kombo-System interessant, dass es dem Spieler möglich macht, durch schnelles Klicken an der richtigen Stelle Schlagkombinationen im Nahkampf auszuführen. Die Animationen der Kämpfe wurden übrigens sehr viel realistischer und flüssiger gestaltet als noch in Risen – Motion-Capturing sei Dank. Ebenfalls neu ist der Einsatz von Tricks während eines Kampfes. Durch Betätigung der Leertaste versetzt der Held seinem Gegner einen Fußtritt, der diesen im besten Fall aus dem Gleichgewicht bringt. Im Verlauf der Story können bei Lehrmeistern außerdem so genannte "Dirty-Tricks" erlernt werden, die dem Protagonisten im Laufe einer Auseinandersetzung einen unfairen Vorteil verschaffen können. Das reicht von Sand ins Gesicht des Gegenübers schleudern, bis hin zum Einsatz eines Papageien gegen einzelne Feinde.

Der Einsatz von Feuerwaffen geht recht einfach von der Hand: Bei ihrer Auswahl erscheint ein großer Kreis in der Mitte des Bildschirms, der als Fadenkreuz dient. Ist nun ein Gegner in Reichweite und anvisiert, färbt sich besagter Kreis rot. Wenn man nun schießt, trifft man sein Gegenüber meist, allerdings werden manche Bösewichte auch Ausweichbewegungen machen, um den tödlichen Kugeln zu entgehen. Während eines In-Game-Tests auf der Gamescom 2011 probierten wir verschiedene Level-Abschnitte sowohl mit Hieb- und Stich-, als auch mit Schusswaffen aus und stellten fest, dass beide Varianten durchaus ihren Reiz haben. Die Befürchtungen manches Fans seien hiermit beschwichtigt: die neu eingeführten Fernkampfwaffen wirken gut ausbalanciert und tun auch dem typischen Feeling von Piranha Bytes-Rollenspielen keinen Abbruch. Ein weiteres Novum ist das Inventar in Risen 2: Dieses sortiert nun aufgelesene Gegenstände automatisch vor und verteilt sie auf Untermenüs für einzelne Körperzonen, was Auswahl und Ausrüstung erleichtert. Des weiteren werden bereits verwendete Items mit neu erhaltenen verglichen, was so manche Entscheidung vereinfachen dürfte.

Bildergalerie

  1. Seite 1 Risen 2: Dark Waters - Alle Details auf einen Blick: Beta, Demo, Hintergrund
  2. Seite 2 Risen 2: Dark Waters - Alle Details auf einen Blick: Einleitung, Ankündigung, Plattformen
  3. Seite 3 Risen 2: Dark Waters - Alle Details auf einen Blick: Die Spielumgebung
  4. Seite 4 Risen 2: Dark Waters - Alle Details auf einen Blick: Das Gameplay
  5. Seite 5 Risen 2: Dark Waters - Alle Details auf einen Blick: Die Spielmechanik
  6. Seite 6 Risen 2: Dark Waters - Alle Details auf einen Blick: Optik, Systemanforderungen und Kopierschutz
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