Star Trek Voyager: Elite Force 1 und 2 zählen auch für Nicht-Trekker zu den besten Star Trek-Spielen überhaupt. Und das obwohl sie sich als Shooter stark von der pazifistischen Grundaussage der Serien abheben. Mit einem Alter von 13 Jahren qualifiziert sich Elite Force aber auf jeden Fall für unsere Retro-Special-Reihe.
Es gibt viele Star Trek-Spiele. Verdammt viele. Und sind wir mal ehrlich: Nicht wenige davon gehören in eine Wurmloch gefeuert oder auf den Gefängnisplanteten Rura Penthe verbannt. Sie sind höchstens für eingefleischte Trekker genießbar und sicher keine Meilensteine der Spielegeschichte. Eine Ausnahme stellen aber Star Trek Voyager: Elite Force und sein Nachfolger dar. Die beiden Shooter schafften es, auch Zocker anzusprechen, die mit Picard, Spock und Co so gar nichts am Hut hatten. Das gelang ihnen durch - für die damalige Zeit - umwerfende Grafik, gute Inszenierung und packendes Gameplay. Aber auch Fans kamen dank Originalsprechern und dichter Atmosphäre auf ihre Kosten.
Mháire und Zam haben sich daher beide Titel noch einmal vorgenommen - in Zams Fall kein Kunststück, denn er spielt sie seit Erscheinen ohnehin etwa einmal im Monat durch. So wirkt er jedenfalls. Sie sprechen über das Erfolgsgeheimnis von Elite Force, das die Vorlage immerhin aus Gamer-Sicht überstrahlt. Immerhin zählt Voyager ja nicht zu beliebtesten Star Trek-Serien. In die Versoftung packten die Entwickler aber so viele gute Ideen, bzw spielten mit so vielen aus der Serie, dass der Spieler sich eher wie in einem Kinofilm fühlte. Das Retro-Special zu Elite Force 1 und 2 seht ihr direkt unter dieser Meldung. Mehr Shows und Specials findet ihr auf unserer Themenseite.
