1995 löste Westwoods Command & Conquer - gemeinsam mit Blizzards Warcraft - die Echtzeitstrategie-Welle der 90er Jahre aus. Im kommenden Reboot der Reihe von Electronic Arts soll sich nun wieder auf die Anfänge der Serie besonnen werden. Was das genau bedeuten sollte, darüber sind sich Fans und Entwickler aber scheinbar nicht ganz einig. In unserem Retro-Video werfen wir jedenfalls einen Blick auf diese Anfänge.
Kampf um Rohstoffe, viele kleine Panzer und trashige Zwischensequenzen - die Kernelemente eines Command & Conquer-Spiels, wenn es nach den Fans der ersten Stunde geht. Zu diesen gehört unser Redakteur Stefan Weiss, den Videoreporterin Mháire für dieses Retro-Special vor die Kamera gezerrt hat, um in Erinnerungen zu schwelgen. Das Original Command & Conquer hat nun schon 18 Jahre auf dem Buckel und ist für viele immer noch unerreicht. Nach diversen Fortsetzungen, Ablegern und parallelen Serien in Alternativuniversen hat Electronic Arts mit dem Free2Play-Spiel mit dem schlichten Namen "Command & Conquer" einen Reboot vor.
Über 300 Millionen Dollar soll das Franchise inzwischen eingespielt haben - dabei begann alles ganz klein mit dem Wunsch der Westwood-Entwickler, das Spielprinzip ihres "Dune2" zu optimieren und cineastischer zu gestalten. Die improvisieren Realfilm-Cutscenes der Reihe wurden dann auch Kult - trotz oder gerade wegen ihrer unfreiwilligen Komik. Im Videospecial beleuchten wir die Anfänge der Serie, ihre Entwicklung über die Zeit bis bin zum geschmähten C&C4 und suchen nach Antworten auf die Frage, was denn nun in diesem Fall "back to the roots" bedeutet.
Mehr Specials und Shows findet ihr auf unserer Playtime-Themenseite.
