Keine Frage: Red Dead Redemption ist ein großartiges Spiel geworden - trotzdem gibt es einige Stellen, die euch schnell mal zur Weißglut treiben könnten. Wir geben euch 5 Gründe, Red Dead Redemption zu hassen!
5. Drüber!
Eigentlich geht die Steuerung von Red Dead Redemption ja relativ locker von der Hand: Reiten, Rennen, Ballern - das Alles hat man relativ schnell erlernt. Umso nerviger ist es, wenn man versucht, sein Pferd dazu zu bringen, über einen kleinen Felsen zu springen, den es normalerweise locker packen sollte. Aber nein, der Gaul spurt nicht und man muss um den Felsen herumreiten.
Ähnlich verhält es sich mit dem Deckungssystem: Eigentlich relativ gut gelungen, gibt es trotzdem Situationen, in denen sich John direkt in die Schussbahn hechtet. Statt die Deckung direkt vor euch anzupeilen, nimmt John dann einfach diejenige, die am nächsten ist, egal ob er sich dann in der Schussbahn befindet. Und wenn ihr dann noch versucht, die Deckung zu überspringen und John macht nur einen kleinen, erbärmlichen Hopser, dann ist das teilweise echt frustig, auch wenn die Schießereien an sich eher einen niedrigen Schwierigkeitsgrad haben.
