Review: Rayman Raving Rabbids 2

Test Katharina Pache

Ubisofts Psychohasen kamen so gut an – das musste ja ein Nachspiel haben. Der Test verrät, warum Teil 2 vor allem im Mehrspielerbereich gewinnt.

Review: Rayman Raving Rabbids 2 Rund 90% der insgesamt 60 Minispielchen des Nachfolgers sind garantiert partytauglich und lassen sich mit maximal vier Zockern gleichzeitig bestreiten. Egal, ob Sie à la Indiana Jones vor einer riesigen Steinkugel flüchten, Beachvolleyball mit Wassermelonen spielen oder Riesen-Burger balancieren – es bleibt kein Auge trocken! Die Minigames sind genial einfach und stellenweise so krank, dass man aus dem Lachen nicht mehr rauskommt. In „Sind wir bald da?" befinden Sie sich mit einer quengelnden Rasselbande im Verkehrsstau. Sobald ein Balg aufmuckt, müssen Sie ihm so schnell wie möglich mit der Wiimote eine scheuern.

Review: Rayman Raving Rabbids 2 Die wilden Hasen wissen eben, wie man den Nachwuchs erzieht. In einem anderen unserer Lieblingsspiele sitzt Ihre Spielfigur in einem Kino und Sie halten sich die Wiimote wie ein Handy ans Ohr (aus dem eingebauten Lautsprecher tönt jetzt sogar wildes Geplapper.) Wenn im Saal das Licht angeht, senken Sie schnell das „Handy" und hämmern auf die A-Taste, um SMS-Nachrichten zu schicken. Es gilt nun so viele Nachrichten wie möglich zu fabrizieren, bevor das Licht wieder ausgeht. Klingt bescheuert? Ist es auch, aber so lange es so viel Spaß macht, kann es gar nicht bescheuert genug sein! Wir haben wirklich viele Stunden mit dem Spiel verbracht und sobald zwei oder mehr Personen gegeneinander antreten, kennt die Gaudi keine Grenzen. Kurz: Der Multiplayer-Teil wurde im Vergleich zum Vorgänger wirklich erheblich verbessert!

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