Review: Ratchet & Clank: Tools of Destruction

Test Andreas Szedlak

Eines der bis dato besten PS3-Spiele ist ab sofort schon für 30 Euro zu haben. Hier unser Test!

Review: Ratchet & Clank: Tools of Destruction Die coolen Ballermänner lassen sich im Lauf der Zeit immer weiter ausbauen, wodurch zum Beispiel Durchschlagskraft, Munitionskapazität und Schussrate ordentlich aufgemotzt werden. Diese Modifikationen bezahlen Sie nicht mit den üblichen Bolzen, sondern mit seltener zu findendem Raritanium. Übrigens: Wer gerne jede Ecke eines Spiels nach Items abgrast, hat bei diesem Titel alle Hände voll zu tun. Zusätzlich zu den bereits genannten Dingern, versteckten die Macher jede Menge anderer Boni in den Levels – sogar die Einzelteile eines Konstruktionsplans für die ultimative Superwaffe. Kein Scherz! Wer also wirklich alles einsacken möchte, ist locker zwanzig Stunden beschäftigt. Normalzocker brauchen nur halb so lange, bis der Abspann präsentiert wird. The End? Nein, denn jetzt wird der Challenge-Modus aktiviert, bei dem Sie das Spiel mit allen bereits erworbenen Waffen und Gegenständen erneut durchspielen können. Allerdings mit weitaus stärkeren Gegnern und neuen Challenge-Knarren, die horrende Summen kosten, aber jeden Bolzen wert sind.

Herrlich schräg

Review: Ratchet & Clank: Tools of Destruction Neben den "normalen" Waffen gibt es weitere Gegenstände, die Sie sicherlich nur allzu gerne einsetzen werden. Unser Favorit ist die Disco-Kugel, welche sämtliche Gegner in ihrem Umkreis zum Tanzen animiert. Selbst Bossgegner können sich dem Groove kaum entziehen. Hübsch ist auch die Tornado-Waffe, mit der Sie Wirbelstürme auf die Gegnerschaft loslassen. Dass sich diese mit den Neigungssensoren des Sixaxis-Controllers steuern lassen, ist zwar cool, aber gar nicht so einfach zu managen. Ansonsten ist die Steuerung aber gewohnt gut.

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