Test/Review: Pure

Test Andreas Szedlak

Seit heute steht der Stunt-Racer in den Läden. Ob sich die Investition für euch lohnt erfahrt ihr bei uns!

Pure Pure Spezielle Quads mit Renn- und Trick-Abstimmung könnt ihr in der Werkstatt bauen. Mit jedem Klassenaufstieg werden weitere Garagenplätze und bessere Teile freigeschaltet. Nach erfolgreichen Rennen gibt’s ebenfalls regelmäßig Upgrades. Jedes Quad besteht aus über 20 Elementen. Doch keine Angst, ihr müsst euer Bike nicht mühsam zusammenbauen, sondern dürft Lenker, Stoßfänger und unzählige weitere Einzelteile automatisch an den Rahmen schrauben lassen.

Wie ungemein detailliert die Quads gestaltet sind, seht ihr in den Nahaufnahmen vor dem Rennen. Auch die detaillierte Streckengrafik kann überzeugen. Zudem läuft das Spiel jederzeit flüssig, was bei einem Racer natürlich ganz wichtig ist. Der überzeugende Eindruck von der Optik wird gekrönt von den exzellenten Stunt-Animationen – daran kann man sich gar nicht sattsehen. Aus der Masse sticht auch der Mehrspieler-Modus heraus. Bis zu 16 Spieler dürfen online um die Wette fahren und ihre Tricks präsentieren – Pure ist der allererste Offroad-Racer mit einem derartig großen Teilnehmerfeld!

Auf der nächsten Seite lest ihr unser Fazit (5/5)!

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