Test/Review: Pure

Test Andreas Szedlak

Seit heute steht der Stunt-Racer in den Läden. Ob sich die Investition für euch lohnt erfahrt ihr bei uns!

Biker-Karriere

Pure Pure Die Struktur der Welttournee erinnert an frühere Burnout-Karrieren: Insgesamt gibt es zehn Klassen, die ihr nacheinander freischalten müsst.

Dazu gilt es in den jeweils drei bis sieben Events durch gute Platzierungen möglichst viele Punkte einzuheimsen. Während ihr in den Modi Wettrennen und Sprint versucht, vor den 15 Konkurrenten über die Ziellinie zu rasen, geht es im Freestyle-Modus einzig um Punkte.

Ihr könnt so lange euren Score erhöhen, bis euer Quad kein Benzin mehr hat. Sprit bekommt ihr durch das Aufsammeln von Tankstellen-Symbolen. Außerdem erhaltet ihr Benzin, sobald ihr eine neue Runde beginnt – sofern ihr es bis dahin schafft. Die Freestyle-Kurse sind gespickt mit gigantischen Sprüngen und bringen mindestens so viel Spaß wie die Renn-Events.

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