Test/Review: Penumbra - Black Pleague

Test Simon Fistrich

Nichts für schwache Nerven: Phillip sucht seinen Vater in dunklen Gängen und findet stattdessen aggressive Monstermutanten!

Test/Review: Penumbra - Black Plague Test/Review: Penumbra - Black Plague Ein schlechter Tag für Phillip: Er erwacht in einer Zelle tief unter der Erde und befindet sich inmitten einer dunklen, anscheinend verlassenen Forschungsstation, in der er eigentlich nach seinem verschollenen Vater suchen wollte. Dass das Ganglabyrinth von unheimlichen Mutanten bewohnt wird, muss Phillip schmerzhaft am eigenen Leib feststellen. Auf dem Weg zurück ans Tageslicht löst ihr Adventure-typische Rätsel und macht euch dabei die Physik-Engine zunutze. Mit einer entsprechenden Bewegung zieht ihr beispielsweise Schranktüren auf oder überbrückt Gräben mit Balken.

Video-Trailer
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Wertung zu Penumbra: Im Halbschatten - Episode Eins (PC)

Wertung:

7.0 /10
Fazit

Leider verzichtet der Titel größtenteils auf Zwischensequenzen und treibt die Story lediglich mit Dokumenten und Tagebucheinträgen voran. Außerdem sind die Rätsel manchmal unlogisch aufgebaut. Für den niedrigen Preis liefert Penumbra: Black Plague allerdings ein Nackenhaar-aufstellendes Grusel-Adventure der besseren Art.
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