Partisans 1941 im Test: Feine Echtzeit-Taktik à la Commandos mit ein paar Problemen
Test
Partisans 1941 versetzt uns in die von Deutschland besetzte Sowjetunion des zweiten Weltkriegs. Mit einer Gruppe von Widerstandskämpfern, auch Partisanen genannt, versuchen wir in klassischer Echtzeit-Taktik-Manier die Dorfbewohner vor den Nazis zu schützen und auf jegliche Art und Weise den Feind zu sabotieren. Ob das gelingt, klären wir in unserem Test.
Nach dem Überraschungshit Shadow Tactics aus dem Jahr 2017 erschien erst vor ein paar Monaten das gefeierte Desperados 3, ein neues Commandos ist schon in Entwicklung. Fans des Echtzeit-Taktik-Genres haben wahrlich schon schlechtere Zeiten erlebt, da diese Art des Strategiespiels noch vor ein paar Jahren als fast ausgestorben galt. Jetzt ist mit Partisans 1941 ein weiterer Genre-Vertreter erschienen, entwickelt vom russischen Studio Alter Games und mit Daedalic Entertainment als Publisher. Kann Partisans 1941 sich gegen die starke Konkurrenz behaupten?
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Schon wieder Zweite Weltkrieg?
Es ist beileibe nicht das erste Mal, dass der Zweite Weltkrieg als Setting für ein Videospiel herhält, inzwischen ist es entsprechend ausgelutscht. Als Alleinstellungsmerkmal rücken die Entwickler allerdings die titelgebenden sowjetischen Partisanen in den Fokus. In Partisans 1941 halten wir uns ausschließlich in von Nazis besetzten sowjetischen Gebieten auf. Damit unterscheidet sich das Spiel auch vom offensichtlichem Vorbild und Urgestein der Echtzeit-Taktik: Commandos. Dort sind wir nämlich in verschiedenen Ländern unterwegs. Durch den festen Standort eröffnen sich mehr Möglichkeiten, eine interessante und persönlichere Geschichte zu erzählen. Dieses Potenzial schöpfen die Macher aber nur zum Teil aus.
Hinter feindlichen Linien
Wer hätte es gedacht, wir schreiben das Jahr 1941. Die deutschen Einheiten verüben einen Überraschungsangriff auf die Sowjetunion und erobern eine sowjetische Großstadt nach der anderen. Unser Protagonist, Kommandant Sorin, entkommt nur knapp dem sicheren Tod in einem deutschen Durchgangslager und beschließt kurz darauf, mit zwei Verbündeten eine Partisanentruppe in der Nähe zu gründen. Das Ziel: den Nazis so gut es geht auf die Nerven zu gehen, Vorräte des Feindes zu vernichten und die Dorfbewohner im Umkreis zu beschützen. Währenddessen schließen sich immer mehr Freiwillige unserer Sache an und unterstützen uns im Kampf gegen die Angreifer.
Quelle: PC Games
Wenn wir uns gründlich umsehen, finden wir immer wieder kleine Notizen wie diese hier. Übrigens: Meistens beziehen sich diese Notizen auf wahre Begebenheiten, A. W. Petrowa gab es auch wirklich.
Partisans 1941 gibt sich viel Mühe, ein authentisches Bild des Krieges zu vermitteln. Immer wieder hören wir Neuigkeiten von der Front, finden in der Spielwelt Berichte über besondere Heldentaten von Soldaten, die es auch in der Realität gab und insgesamt sind alle Daten historisch akkurat. Hier und da wurden Namen geändert, wie zum Beispiel jener des Artilleriegeschosses "Dicke Bertha" - in Partisans 1941 wird die Waffe "Schlanke Bertha" genannt. Das ist nicht nur super interessant, sondern regt auch zum Nachforschen an. Immer wieder haben wir uns dabei erwischt, Namen und Orte zu googeln. Nur unsere Spielcharaktere, NPCs am Schlachtfeld und ein paar Dörfer sind frei erfunden.
Doch nicht so historisch akkurat
Allerdings, die historische Genauigkeit findet leider an einem sehr wichtigen Punkt ihr Ende: Die Partisanen werden rein als heroische Freiheitskämpfer dargestellt, obwohl Historiker mittlerweile sagen, dass diese auch teilweise schwere Verbrechen begingen. Sie beraubten Zivilisten, brannten Dörfer nieder und ermordeten Unschuldige. Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurden diese Verbrechen jedoch nie weiter verfolgt und die Partisanen wurden von der Sowjetunion glorifiziert. Hier hätten wir uns für eine noch mitreißendere Erzählung deutlich mehr Mut gewünscht. Um mal ein Beispiel zu nennen: Im Laufe des Spiels stoßen wir auf einen Kriminellen, der sich nach ein wenig Überredungskunst unserer Sache anschließt. Im Lager angekommen, ist einer unserer Kameraden empört, dass ein Verbrecher seinen Weg in unsere Reihen gefunden hat. Anstatt nun aber einen Konflikt innerhalb unserer Partisanengruppe zu thematisieren, verläuft das Thema im Sand. Aus dem anfänglich zwieträchtigen Mörder wird sogleich ein treuer Verbündeter.
Captain Sowjetunion
Insgesamt fesselt die Geschichte rund um unsere Partisanengruppe leider nicht, obwohl das Setting und die Atmosphäre sehr gut funktionieren. Zu keinem der Charaktere bauen wir eine ernsthafte Beziehung auf und fiebern dadurch auch nicht wirklich mit ihnen mit. Dabei haben alle Figuren eine nette Hintergrundgeschichte serviert bekommen, die man nachlesen kann. Durch die vielen spielbaren Charaktere haben die einzelnen Personen aber einfach nicht genug Screentime, um wirklich interessant zu werden. Nur Kommandant Sorin, der Anführer unserer Gruppe, hat viel zu sagen. Seinen Charakter kann man wohl am besten mit Captain America aus den Marvel-Comics und -Filmen vergleichen: Er ist ein Anführer mit starkem Gerechtigkeitssinn, der immer das Richtige macht - sympathisch, aber langweilig.
Schleich dich!
Quelle: PC Games
Bevor wir uns in die Schlacht stürzen, verschaffen wir uns immer erst einen Überblick. Wo steht welcher Gegner, wer sieht wen und welche Laufrichtung haben die Feinde?
Dafür kann Partisans 1941 beim Gameplay punkten, jedenfalls größtenteils. Die Missionen laufen immer nach demselben Prinzip ab: Mit drei Partisanen versuchen wir, Dorfbewohner vor den Nazis zu beschützen, Vorräte zu vergiften, Brücken zu sabotieren und so weiter. Die Orte sind zwar nicht so abwechslungsreich designt wie in Desperados 3, langweilig wird es aber auch nicht. Meistens schleichen wir uns also in Echtzeit aus der Vogelperspektive von Wache zu Wache und schalten diese wenn möglich lautlos aus. Wir müssen nur aufpassen, dass wir nicht in den Sichtkegel der Gegner laufen. So weit, so Genre-typisch. Jeder Partisan hat verschiedene Fähigkeiten, die wir mit der Zeit aufleveln können. Beispielsweise kann unsere Scharfschützin einen todsicheren (haha) Schuss abfeuern, der aber etwas länger in der Durchführung braucht. Kommandant Sorin wiederum kann mit einem Messerwurf Feinde heimlich aus kurzer Entfernung ausschalten. Diese Fähigkeit ist so overpowered, dass wir manche Missionen fast nur mit Sorin durchspielen könnten.
Insgesamt sind Partisanen mit leisen Fähigkeiten viel nützlicher. Selten begeben wir uns freiwillig ins Feuergefecht, da wir zahlenmäßig mit Abstand unterlegen sind. Auf dem normalen Schwierigkeitsgrad reichen oft ein oder zwei gute Schüsse der Gegner und unsere Kollegen sind schon kampfunfähig. Und selbst wenn man nur Schaden nimmt und den Kampf übersteht, sind Verletzungen wie eine Gehirnerschütterung oder ein gebrochener Arm keine Seltenheit. Je nachdem, welche Wunden unsere Partisanen davongetragen haben, sind sie für die restliche Mission in ihren Möglichkeiten eingeschränkt. Bei einem gebrochenen Arm sind sie zum Beispiel nicht mehr in der Lage, ein Gewehr zu bedienen. Wir können unsere verwundeten Charaktere aber wieder für die Mission aufputschen, wenn wir ihnen eine Ladung Schmerzmittel spritzen. Die Lebensenergie füllt sich dadurch aber nicht auf, das müssen wir separat mit Bandagen machen. Durch die Schmerzmittel verschwindet auch nicht die Verletzung, sie wird bloß zeitweise ignoriert. Wenn wir unsere Partisanen nicht am Ende der Mission zum Genesen schicken, werden sie beim nächsten Einsatz wieder von ihren Verletzungen geplagt. Ein sehr spannendes Feature!
Auf in die Schlacht!
Quelle: PC Games
Unsere Partisanen haben verschiedene Fähigkeiten. Hier spielen wir gerade mit unserem MG-Schützen, der alles im weißen Schussfeld niedermähen kann. Aber Achtung, das ist natürlich sehr laut!
Nur selten zwingt uns das Spiel zum offenen Kampf. Wenn es aber mal dazu kommt, dann so richtig! Meist wird uns eine kurze Vorbereitungszeit gelassen, um Fallen wie Minen und Stolperdrähte zu verteilen. Ohne diese Helferlein wären wir definitiv aufgeschmissen, da die Feinde in großer Zahl auf uns zustürmen. Selbst mit den Fallen erlangen wir aber keinen sicheren Sieg, da die KI lernt und Fallen beim nächsten Mal aus dem Weg geht.
Sobald die Schlacht beginnt, ist der Stresslevel immens. Überall wird geschossen und alles bewegt sich. Gut, dass wir die taktische Pause haben. Wo wir bei Desperados 3 die Zeit anhalten können, wird sie in Partisans 1941 bloß verlangsamt. Beim Schleichen reicht diese Verzögerung locker aus, um die nächsten Schritte zu planen. Im Kampf kann man jedoch nicht kurz durchatmen und überlegen. Jede Sekunde, die verstreicht, könnte den Tod eines Partisanen bedeuten. Eine tolle Abwechslung zum sonst ruhigen Spielstil!
Quelle: PC Games
Vor den Kämpfen können wir uns mit Minen und allerlei Sprengsätzen vorbereiten wie wir wollen, am Ende werden wir trotzdem oft überrannt.
Die Schwierigkeit steigt während der Gefechte stark an. Die Tasten F5 fürs Schnellspeichern und F9 für das Laden des letzten Speicherstands waren in diesen Sequenzen wohl unsere meistgedrückten Tasten. Die Schleichpassagen dagegen sind zwar auch nicht immer leicht und erfordern oft einiges an Nachdenken, sie frustrieren aber nicht so schnell. Insgesamt bleibt der Schwierigkeitsgrad des Abenteuers von der ersten bis zur letzten Mission konstant auf einem ähnlichen Level. Es treten lediglich mehr SS-Soldaten auf den Plan, die etwas schwieriger zu bezwingen sind. Nur die Hunde bieten eine Abwechslung als Gegnertyp, da diese uns auch im Gebüsch aufspüren können.
Wer sich nicht zu sehr oder im Gegenteil ganz besonders quälen will, hat neben dem normalen auch Zugriff auf einen leichten und einen besonders kniffligen Schwierigkeitsgrad. Auf "Schwer" hat man keinen Zugriff mehr auf die Schnellspeicherfunktion. Die wollen wir aber definitiv nicht missen! Und das nicht nur, weil Partisans 1941 zum Teil sehr herausfordernd ist, sondern auch, weil KI-Aussetzer und technische Sperenzchen für unfreiwillige Game-Over-Bildschirme sorgen können.
Schuss(elige KI)
Quelle: PC Games
Manchmal stellt sich die KI schon selten dämlich an. Hier steht der Gegner schon fast auf uns und kann uns trotzdem nicht finden. Die gelben Ausrufezeichen über den Köpfen stehen nämlich nur dafür, dass wir gesucht werden.
Die künstliche Intelligenz ist in Partisans 141 generell ein zweischneidiges Schwert. Mal stellt sie sich sehr klug an und läuft kein drittes Mal hintereinander in eine Falle, mal gehen Feinde direkt an uns vorbei, ohne uns zu sehen. Das bringt einen zwar nicht zur Weißglut, ist aber trotzdem schade. Wesentlich störender: Wurde eine Leiche von unseren Gegnern entdeckt und sie gehen nach einer vergeblichen Suche auf ihre Posten zurück, ist es ungeschickt, direkt danach zu speichern. Der Fund wird nämlich nicht mitgespeichert, sodass der Körper nach dem Laden des Spielstands sofort erneut gefunden und nach uns gesucht wird. Im blödesten Falle wird direkt das Feuer auf uns eröffnet. Dann müssen wir den Speicherpunkt laden, der vor dem ersten Fund der Leiche liegt, sonst kommen wir nicht weiter. Das ist sehr nervig und wir hoffen auf einen Patch.
Eine weitere Kleinigkeit, die aber zu Frustmomenten führen kann, sind die Türen - oh, diese verfluchten Türen! Meistens öffnen unsere Partisanen diese automatisch. Klingt ja ganz sinnvoll, leider öffnen sich Türen manchmal aber auch dann, wenn wir einfach daran vorbeigehen. Wenn auf der anderen Seite ein Gegner ist, dann schaut die Zukunft des unbedacht vorbeispazierenden Partisanen nicht unbedingt rosig aus.
Genau andersrum kommt es aber genauso vor, dass Türen nicht aufgehen wollen. Dann zieht unser Charakter es vor, stupide gegen das Holz zu laufen. In stressigen Situationen kann das auch mal unser Todesurteil bedeuten. Und dann wären da noch die sammelbaren Gegenstände. Während der Missionen können wir nämlich so einiges an interessanten Dingen finden. Meistens sind das nur Materialien für unsere Basis, immer wieder finden wir aber auch neue Waffen oder andere nützliche Gegenstände wie Bandagen und Fallen. Diese Objekte befinden sich in Kisten, die sich hin und wieder hinter Türen befinden. Anstatt aber die Kiste zu öffnen, wird erst einmal wie wild die Tür auf- und zugemacht. Schlimm ist das nicht, da man im Normalfall beim Looten keinen Zeitdruck hat, aber halt nervig.
Quelle: PC Games
"Nicht genug Platz" - Ja, das lasen wir nicht nur einmal ... Das Inventarmenü ist nämlich sehr schnell voll.
Noch nerviger ist das Inventarmenü. Wie in DayZ oder anderen Survivalspielen legen wir unsere Gegenstände in ein Raster, bei dem die verschiedenen Objekte unterschiedlich groß sind. Das Gewehr verbraucht beispielsweise vier Kästen, während das Schmerzmittel nur einen Kasten besetzt. Gegen das System an sich ist nichts einzuwenden, aber bei all dem Geloote sind wir schnell an dem Punkt angekommen, wo wir uns mehr im Inventar aufhalten als im eigentlichen Spiel. Bei welchem Charakter können wir das Obst noch unterbringen, wer hat noch Platz für Waffenöl und so weiter. Da wir manche Gegenstände auch stapeln können, ist das Inventarchaos perfekt. Einfach liegen lassen sollten wir die Materialien und Lebensmittel aber auch nicht, da diese wichtig für den Basisbau sind.
My house in the middle of my forest
Quelle: PC Games
In unserer Basis geben wir unseren Partisanen verschiedene Aufgaben, um den Laden am Laufen zu halten.
Wenn wir eine erfolgreiche Mission hinter uns haben, versammeln sich alle unsere Partisanen in einer kleinen, ehemaligen Jagdhütte mitten im Wald. Jedenfalls ist sie am Anfang klein, mit der Zeit bauen wir unsere Basis nämlich aus. Bald haben wir ein kleines Lazarett, einen Hühnerstall, eine Werkstatt und andere nützliche Gebäude. Dafür brauchen wir natürlich Materialien, die wir wie erwähnt zum Teil aus den Missionen erhalten. Außerdem können wir Partisanen, die nicht mit uns losziehen, Aufgaben zuteilen, die sie eigenständig erledigen. Ein Lager der Nazis überfallen, Propaganda-Plakate in den Dörfern abreißen oder einfach mal eine Runde angeln - die Möglichkeiten sind vielfältig. Für diese Aufgaben erhalten wir Erfahrungspunkte, um unsere Partisanen aufzuleveln, gestärkte Moral, damit unsere Kollegen eine verbesserte Zielgenauigkeit im Kampf haben, Materialien zum Ausbau unserer Basis, Ausrüstung wie Waffen und Munition und Nahrung, damit unsere Truppe nicht verhungert. Wenn unsere Partisanen nicht genug zu essen bekommen, verringert sich nämlich ihre Zielgenauigkeit erheblich. Um die Moral muss man sich kaum Sorgen machen, die sinkt nicht so schnell. Niemand sollte aber ausführliche und komplizierte Management-Tätigkeiten erwarten. Der Basisausbau ist neben den Echtzeit-Missionen eine willkommene, fast schon entspannende Abwechslung, aber auch nicht mehr.
Der Zweite Weltkrieg war dreckig, trist und ... unscharf?
Auf den ersten Blick schaut Partisans 1941 gar nicht mal so schlecht aus. Vielleicht ein bisschen arg braun und grau, aber das war sicherlich eine bewusste Entscheidung, um eine deprimierende Stimmung zu erschaffen. Das funktioniert auch gut, vor allem im Zusammenhang mit der wunderbaren Musik im Hintergrund. Besonders stimmig sind die melancholischen Gitarrenklänge in ruhigen Momenten. Die Atmosphäre kommt auf jeden Fall gut rüber, wir vermissten aber in technischer Hinsicht die Liebe zum Detail. Vor allem im Vergleich zum Konkurrenten Desperados 3 ist Partisans 1941 schon sehr trist. Hochauflösende Modelle und Texturen sind natürlich nicht wirklich wichtig in einem Strategiespiel, ein bisschen mehr Mühe hätten sich die Entwickler aber trotzdem geben können. Dafür sind die Ladezeiten durch die mäßige Grafik kaum der Rede wert. Die Partisanen sprechen übrigens Englisch mit deutschen Untertiteln. Die deutschen Soldaten hingegen wurden sogar auf Deutsch synchronisiert, was ein weiterer Pluspunkt für die Atmosphäre ist.
Insgesamt ist Partisans 1941 trotz aller Kritikpunkte ein wunderbarer Vertreter seines Genres. Es glänzt mit einer faszinierenden Atmosphäre und knifflig-spaßigem Gameplay, bremst sich aber durch eine spannungslose Story, die mäßige Grafik und immer wieder auftretende KI-Probleme selbst aus. Mit ein paar Patches seitens der Entwickler kann das Gröbste aber noch behoben werden - hoffen wir das Beste.
Partisans 1941 ist für knapp 30 Euro auf Steam erhältlich.
