PSP-Review: Parappa the Rapper

Test Markus Häberlein

Richtig rappen will gelernt sein! Zusammen mit Hip-Hop-Hund Parappa the Rapper üben Sie die Grundregeln des Sprechgesangs.

Flohmarkt: Zusammen mit diesem fliegenden Händler gibt Parappa einen Reggae-Song zum Besten. Ab diesem Kapitel lässt sich der Schwierigkeitsgrad durchaus als knackig bezeichnen. Flohmarkt: Zusammen mit diesem fliegenden Händler gibt Parappa einen Reggae-Song zum Besten. Ab diesem Kapitel lässt sich der Schwierigkeitsgrad durchaus als knackig bezeichnen. Erinnern Sie sich noch an Parappa the Rapper? Fast zehn Jahre ist es her, dass dieses Sony-Musikspiel für die PSone erschien. Doch schon ein populäres Sprichwort sagt: "Man sieht sich immer zwei Mal im Leben!" So auch im Fall des schlappohrigen Reimpoeten.

Sein "altes" PSone-Abenteuer gibt es jetzt auch für die PlayStation Portable, aufgepeppt mit einem brandneuen Mehrspieler-Modus. Das war's dann aber leider auch schon mit den spieltechnischen Verbesserungen. Wir melden uns trotzdem in der Welt des rhythmischen Sprechgesangs zu einem Einsteigerkurs an und geben mit Parappa ein paar Lieder zum Besten. Aber warum rappt das Hundewesen mit Pudelmütze? Ganz einfach: Es will das Herz seiner angebeteten Sunny erobern. Für die hübsche Blumenfrau nimmt Parappa zudem noch Unterricht bei einem Kampfsportlehrer, macht den Führerschein und backt sogar eine Meeresfrüchtetorte – lecker!

Immer im Rhythmus

Küche: Mithilfe dieses verrückten Huhns backt der Reimpoet eine leckere Meeresfrüchtetorte. Küche: Mithilfe dieses verrückten Huhns backt der Reimpoet eine leckere Meeresfrüchtetorte. All diese Ereignisse finden in unterschiedlichen Kapiteln statt, von denen jedes in fünf Abschnitte unterteilt ist. Was darin passiert, ähnelt grundsätzlich stets dem, was man aus anderen Musikspielen für die Konsolen kennt. Am oberen Bildschirmrand laufen diverse Tastensymbole an einer Leiste entlang. Die muss der Spieler lediglich im richtigen Augenblick drücken, und schon gibt Parappa eine Zeile seiner Lyrics von sich.

Was sich vielleicht recht einfach anhört, gestaltet sich in den höheren Kapiteln zunehmend schwerer. Die Reime werden komplexer und es erscheinen immer mehr Tastensymbole. Sie sollten also schon etwas Talent im Bereich Fingerakrobatik mitbringen. Ein gewisses Rhythmusgefühl ist auch zwingend notwendig. Die einzelnen Reimzeilen werden nämlich immer erst von Ihrem Videospiel-Sidekick vorgetragen. Dann sind Sie dran.

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