Overwatch: Helden-Shooter und weitere Blizzard-Titel durch "DDoS"-Angriff lahm gelegt
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In den frühen Morgenstunden waren zahlreiche Blizzard-Titel, darunter auch Overwatch, nicht spielbar. Ursache war eine sogenannte "DDoS"-Attacke auf das Battle.net. Inzwischen sollen die Probleme behoben sein. Der Verdacht liegt nun nahe, dass gebannte Overwatch-Spieler die Aktion initiiert haben.
Blizzards Battle.net wurde in den frühen Morgenstunden Opfer einer sogenannten "DDoS"-Attacke. Allem Anschein nach haben einige kürzlich gebannte und dementsprechend frustrierte Overwatch-Spieler ihre Drohung wahr gemacht. So zumindest der naheliegende Verdacht. Beweisen lässt sich das nicht. Betroffen war nicht nur der Helden-Shooter selbst, auch andere Titel wie Hearthstone: Heroes of Warcraft und World of Warcraft waren vorübergehend nicht spielbar.
Laut Blizzard sollten die betroffenen Titel aber wieder spielbar sein. Die Battle.net-Server sind wieder am Netz. Das oben erwähnte Kürzel "DDoS" steht für "Distributed Denial of Service". Bei einer solchen Attacke werden Server massenhaft mit Anfragen bombardiert, bis diese irgendwann unter der Last einknicken. "DDoS"-Attacken sind vergleichsweise einfach durchzuführen, weshalb sie relativ häufig vorkommen. In der Vergangenheit wurden, neben dem Battle.net, unter anderem auch Steam, Sonys PSN und Microsofts Xbox Live immer wieder zum Ziel.
Quelle: Blizzard
