Overlord: Dark Legend: Review zur Taktik-Action

Test Katharina Pache

Der Overlord und seine Schergen überfallen die Wii! Ob der Kreuzzug siegreich verläuft, erfahrt ihr in unserem Test!

Overlord: Dark Legend: Review zur Taktik-Action Quelle: Codemasters Der Rüstung sei Dank! Durch einen magischen Panzer wird unser einst gepiesackter Protagonist zum Overlord – und überzieht das Land mit Schrecken. Dabei helfen ihm kleine, freche Gnome, Schergen genannt. Wie Helfer bei Pikmin gibt es Schergen in unterschiedlichen Farben. Jede Gruppe verfügt über eine spezielle Fähigkeit, blaue Gnome sind beispielsweise Heiler und können schwimmen. Ihr schickt die wilde Meute per Pointer über den Bildschirm, den Overlord manövriert ihr mit dem Nunchuk. Ihr seid auf die Hilfe der Schergen angewiesen, denn die schaffen nicht nur Hindernisse aus dem Weg, sie kämpfen auch gegen Feinde und bergen begehrenswerte Schätze. Der Overlord hat außerdem eine mächtige, aufrüstbare Keule dabei. Die exotische Mischung aus Rollenspiel und Strategie-Titel ist kurzweilig, leider aber auch schnell vorbei. Häufige Ruckler stören den Spielfluss, erfahrene Zocker werden etwas unterfordert.

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