No Man's Sky: 13 Tipps und Tricks, die ihr vor dem Spielstart kennen solltet
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Diese Tipps hätten wir vor Beginn unseres Abenteuers in No Man's Sky gern selbst gekannt: Wir verraten, welche Tricks es gibt, um den Einstieg zu erleichtern. Im Guide gehen wir unter anderem auf den Atlas-Pfad ein, erklären, wie ihr anfangs schnell Units verdient und warum ihr unbedingt die Wissenssteine aufsuchen solltet. Außerdem: Achtet auf die Platzierung der Items im Inventar!
Das Weltall. Unendliche Weiten. In No Man's Sky erkundet ihr dank der prozeduralen Spielweltberechnung 18 Trillionen Planeten - ein wahres Fest für Spieler mit Entdeckerherz. In unserem nachfolgenden Guide geben wir euch Tipps an die Hand, die ihr vor Beginn des Abenteuers unbedingt wissen solltet. Sie erleichtern gleichzeitig eure Weltraum-Reise in No Man's Sky erheblich. Wir gehen unter anderem auf den Atlas-Pfad ein, erklären, wie ihr anfangs schnell Units verdient und warum ihr unbedingt die Wissenssteine aufsuchen solltet. Welche wichtigen Tipps habt ihr in No Man's Sky entdeckt? Antwortet uns im Kommentarbereich!
Lesetipp: No Man's Sky: Guide für Einsteiger mit Tipps - Geld verdienen, Inventar, Rohstoffe
Auf dieser Seite
- 1 Startplanet ungünstig? Abenteuer neu beginnen
- 2 Atlas-Pfad aktivieren - oder nicht
- 3 Units verdienen: Einträge auf dem Startplaneten komplettieren
- 4 Dynamischen Resonator kaufen
- 5 Thamium-9 im All abbauen
- 6 Wissenssteine und Monolithe suchen
- 7 Planet mit Raumschiff erkunden
- 8 Beacons aktivieren
- 9 Mehr Inventarslots erhalten
- 10 Tiere füttern
- 11 Upgrade für schnelleren Bergbaustrahl installieren
- 12 Auf die Platzierung der Upgrades achten
- 13 Infos über Planeten lesen
Startplanet ungünstig? Abenteuer neu beginnen
Zu Beginn von No Man's Sky startet ihr auf einem zufälligen Planeten, dessen Flora und Fauna besonders ergiebig sein kann. Die Betonung liegt auf dem Wörtchen "kann", denn aufgrund der prozeduralen Berechnung der Spielwelt könnte es auch sein, dass ihr das Abenteuer auf einem Planeten beginnt, der aufgrund der äußeren Bedingungen wenig freundlich erscheint. Sollten Eiseskälte oder toxische Bedingungen herrschen, muss der Gefahrenschutz regelmäßig aufgeladen werden - mit Zink, Titan oder Schildsplitter. Wem die Bedingungen nicht zusagen, der löscht einfach den Spielstand und beginnt No Man's Sky von vorn. Mit etwas Glück startet die Reise eures Abenteuers auf einem Planeten, auf dem ein Aufenthalt zumindest ohne Gefahrenschutzanzug-Upgrade möglich ist.
Atlas-Pfad aktivieren - oder nicht
Zu Beginn von No Man's Sky entscheidet ihr, ob ihr dem Atlas-Pfad (quasi dem Story-Modus) folgen oder das Spiel frei erkunden wollt. Wählt ihr Letzteres, führt euch das Abenteuer durch keinerlei "Storyline" - ihr seid vollkommen auf euch allein gestellt. Wer dem Atlas-Pfad folgt, der erhält zumindest hin und wieder kleinere Einblendungen, die immerhin einen gewissen Hauch einer Story durchblicken lassen. Den Atlas-Pfad aktiviert ihr am Anfang des Spiels. Wer die Möglichkeit nicht wahrnimmt, erkundet No Man's Sky automatisch völlig frei. Um den Atlas-Pfad zu aktivieren, durchsucht ihr die Absturzstelle eures Raumschiffs. In der unmittelbaren Nähe befindet sich eine kugelförmige Trümmerkapsel mit einer Interaktionsmöglichkeit. Wählt sie aus und entscheidet euch für eine Option.
Quelle: PC Games
Sucht die Absturzstelle nach Trümmerteilen ab, um den Pfad des Atlas' zu aktivieren - oder nicht.
Units verdienen: Einträge auf dem Startplaneten komplettieren
Mit den Units (die Währung von No Man's Sky) kauft ihr bei Händlern benötigte Items oder seltene Rohstoffe. Um zu Beginn eine stolze Summe an Units anzuhäufen, solltet ihr zunächst den Scanner und das Analysetool flott machen. Welche Ressourcen ihr dafür benötigt, erfahrt ihr im Inventar. Mit dem Analysetool solltet ihr sämtliche Einträge freischalten, die sich im Menü "Entdeckungen" finden lassen. Hinter den Einträgen verstecken sich die Tierarten, die auf dem Planeten heimisch sind. Analysiert alle benötigten Tiere, ladet sie hoch und sackt die Units ein. Die Summe ist anfangs sehr beachtlich: Für den kompletten Eintrag bekommt ihr schon mal 275.000 Units gutgeschrieben. Tipp: Schaut auch in den Himmel, denn No Man's Sky gibt's jede Menge Flugtiere. Nutzt die Zoom-Funktion des Analysetools für weiter entfernte Tiere.
Dynamischen Resonator kaufen
Um den Hyperantrieb zu reparieren, benötigt ihr unter anderem den dynamischen Resonator. Weil ihr das Gerät anfangs aufgrund des fehlenden Bauplans nicht craften könnt, müsst ihr ihn kaufen. Wie gut, dass ihr den vorherigen Tipp befolgt und schon jede Menge Credits gesammelt habt. Plant für den Kauf des dynamischen Resonators circa 33.000 Units ein. Das Gerät erwerbt ihr beim Händlerposten in der Raumstation, die in der Nähe des Startplaneten schwebt. Fliegt hin und schnappt ihn euch!
Thamium-9 im All abbauen
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- 1 Startplanet ungünstig? Abenteuer neu beginnen
- 2 Atlas-Pfad aktivieren - oder nicht
- 3 Units verdienen: Einträge auf dem Startplaneten komplettieren
- 4 Dynamischen Resonator kaufen
- 5 Thamium-9 im All abbauen
- 6 Wissenssteine und Monolithe suchen
- 7 Planet mit Raumschiff erkunden
- 8 Beacons aktivieren
- 9 Mehr Inventarslots erhalten
- 10 Tiere füttern
- 11 Upgrade für schnelleren Bergbaustrahl installieren
- 12 Auf die Platzierung der Upgrades achten
- 13 Infos über Planeten lesen
Das Isotop Thamium-9 benötigt ihr unter anderem als Treibstoff für den Impulsantrieb und die Lebenserhaltung. Zwar lässt sich der Rohstoffe auf den Planeten an Pflanzen abbauen, das ist allerdings reichlich umständlich - und längst nicht ergiebig genug. Viel schneller geht es, wenn ihr Thamium-9 im Weltraum farmt. Ladet dafür die Photonenkanone eures Raumschiffes auf. Düst ins All und schießt auf die umherschwebenden Asteroiden. Sobald sie zerspringen, erntet ihr die Rohstoffe automatisch. Hinweis: Manchmal liefern die Gesteinsbrocken auch Kupfer oder andere Materialien. Der überwiegende Teil besteht allerdings aus Thamium-9. Übrigens lassen sich die Asteroiden auch zerstören, indem ihr sie mit eurem Raumschiff streift. Das hat allerdings ein hohen Preis: Der Schutz eures Raumschiffes schwindet.
Quelle: PC Games
Thamium-9 farmt ihr am besten im Weltraum ab. Die Beute fällt weitaus ergiebiger aus.
Wissenssteine und Monolithe suchen
Zu Beginn eurer Reise solltet ihr den Startplaneten ausgiebig erkunden. Zwar gilt, dass sich jedes Item und Geheimnis auch später finden lässt. Allerdings solltet ihr möglichst viel Zeit in die Suche nach den Wissenssteinen und Alienmonolithen stecken. Denn damit erlernt ihr die Sprache der Außerirdischen. Der Vorteil: Durch das Erlernen einzelner Wörter könnt ihr den Gesprächen mit den Aliens allmählich folgen. Das hat zur Folge, dass ihr in den Dialogoptionen die richtige Auswahl trefft und die Aliens somit nicht verärgert. Zu aller Freude verteilen die Aliens auch gerne Items oder seltene Gegenstände, wenn ihr in ihrem Interesse handelt beziehungsweise antwortet. Versteht ihr deren Sprache nicht und wählt in den Dialogen die falsche Antwort aus, könnt ihr die Aliens rasch verärgern. Dann gibt's keine Items und euer Ansehen verringert sich.
Planet mit Raumschiff erkunden
Zugegeben: Die Suche nach den Wissenssteinen kann etwas Zeit in Anspruch nehmen - vor allem, wenn man zu Fuß unterwegs ist. Daher sei als Tipp erwähnt, den Planeten vorrangig mit dem Raumschiff zu erkunden. Das verbraucht für jeden Startvorgang zwar eine gewisse Anzahl an Plutonium. Allerdings lässt sich das Schwermetall auf jedem Planeten finden - haltet Ausschau nach roten Kristallen und den roten Vorratsbehältern, die sich bei den Alienstationen befinden. Die Planetenerkundung per Raumschiff hat den großen Vorteil, dass ihr von oben viel besser erkennt, welches Ziel ihr ansteuert. Fliegt so nah wie möglich über der Oberfläche, um gezielt nach Wissensteinen, Alienstationen und Beacons zu suchen. Zu Fuß würde die Erkundung ewig dauern.
Quelle: PC Games
Erkundet den Planet mit eurem Raumschiff.
Beacons aktivieren
In eurem Visier bekommt ihr regelmäßig Fragezeichen angezeigt. Folgt ihr ihnen, gelangt ihr unter Umständen zu einem Beacon. Die Funktionsweise der Stationen ist unterschiedlich. Manche aktivieren einen dauerhaften Umgebungsscan, manche heben bestimmte Objekte hervor. Wer das entdeckte Beacon etwa auf Unterschlupf stellt, bekommt nahegelegene Unterschlüpfe im Visier dargestellt. Denkt daran, die Beacons zu aktivieren. Denn durch den Upload des Wegpunktes zum Atlas erhaltet ihr wertvolle Ingame-Währung. Außerdem dienen die Beacons als Speicherort.
Mehr Inventarslots erhalten
In No Man's Sky verbringt ihr die meiste Zeit mit dem Abbau der Rohstoffe. Das Problem: Das Inventar des Exo-Anzugs ist anfangs viel zu klein - lediglich zwölf Plätze stehen zur Verfügung. Das ist in Anbetracht der zahlreichen Rohstoffe, die es zu finden und abzubauen gibt, deutlich zu wenig. Tipp: Erkundet den Startplaneten und haltet Ausschau nach Raumstationen, in denen ihr weitere Slots für das Inventar kaufen könnt. Die Plätze kauft ihr ab 10.000 Units - jede Inventarerweiterung wird 10.000 Euro teurer. Die Investition lohnt sich definitiv! Übrigens: Das Maximum liegt vermutlich bei 48 Slots.
Quelle: PC Games
Bei diesen Stationen erwerbt ihr weitere Plätze für euer Inventar.
Tiere füttern
Ja, die Tiere lassen sich füttern. Allerdings sind viele der Arten scheu und vermeiden Kontakt mit euch. Manche Tiere sind zugänglicher. Gebt ihnen beispielsweise Kohlenstoff. Geht nah genug heran, und drückt die Vierecktaste, um die Tiere zu füttern. Der Lohn: Sie führen euch häufig zu seltenen Rohstoffen, etwa Nickel.
Upgrade für schnelleren Bergbaustrahl installieren
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- 1 Startplanet ungünstig? Abenteuer neu beginnen
- 2 Atlas-Pfad aktivieren - oder nicht
- 3 Units verdienen: Einträge auf dem Startplaneten komplettieren
- 4 Dynamischen Resonator kaufen
- 5 Thamium-9 im All abbauen
- 6 Wissenssteine und Monolithe suchen
- 7 Planet mit Raumschiff erkunden
- 8 Beacons aktivieren
- 9 Mehr Inventarslots erhalten
- 10 Tiere füttern
- 11 Upgrade für schnelleren Bergbaustrahl installieren
- 12 Auf die Platzierung der Upgrades achten
- 13 Infos über Planeten lesen
Die Ressourcen wie Plutonium, Heridium und Eisen baut ihr in No Man's Sky mit dem Bergbaustrahl ab. Je nach Größe der Rohstoffe kann das Farmen eine gewisse Zeit in Anspruch nehmen. Das ruft womöglich die Sentinels auf den Plan, die als Art Weltraumpolizei alle Geschehnisse auf den Planeten im Auge behält. Erwischen sie euch bei der Plünderung, schlagen sie Alarm, eröffnen das Feuer und rufen Verstärkung. Damit es erst gar nicht erst so weit kommt, solltet ihr recht früh im Spiel ein Upgrade für den Bergbaustrahl installieren. Denn dann geht der Ressourcenabbau in Windeseile von der Bühne - so schnell können die Sentinels gar nicht gucken. Ausgetrickst! Natürlich solltet ihr schon beachten, dass sich die Sentinels nicht in eurer unmittelbaren Umgebung aufhalten. Übrigens: Wer den Atlas-Pfad spielt, erhält recht früh im Spiel - etwa bei einem Beacon - ein verbessertes Multitool. Wartet mit dem Upgrade-Tipp möglicherweise solange, bis ihr das erweiterte Werkzeug gefunden habt. Mit etwas Glück hält das nicht nur mehr Inventarplätze bereit, sondern ist bereits mit einem Upgrade ausgestattet, das den Rohstoffabbau verschnellert.
Auf die Platzierung der Upgrades achten
Bei der Installation der Upgrades im Multiwerkzeug gilt es, einige Dinge zu beachten. Es kommt nämlich darauf an, an welchen Slots ihr Waffen- und Abbau-Tool-Upgrades platziert. Haltet beim Bergbaustrahl angrenzend einen Slot frei. Danach wählt ihr bei "Technologie hinzufügen aus dem Diamant-Reiter (kennzeichnet Abbau-Upgrades) eine entsprechende Verbesserung aus und legt sie direkt auf ein Feld links, rechts, darüber oder darunter. Nun sollten sich die Ränder des Upgrades und des Basis-Tools grün färben. Dies ist ein Indiz dafür, dass euer Multiwerkzeug für eure Streifzüge über Planeten in No Man's Sky optimal verbessert wurde.
Quelle: pcgames.de
Platziert die Upgrades nebeneinander, um das Multiwerkzeug optimal zu verbessern.
Infos über Planeten lesen
Landet ihr auf einem neuen Planeten, bekommt ihr unten links einen Hinweis angezeigt, der wertvolle Informationen für euch bereithält. Die Infos verraten etwa, wie stark die Sentinels die Geschehnisse beim Rohstoffabbau im Auge haben. Denn die Wächter agieren auf jedem Planeten anders. Zudem erfahrt ihr, welche äußeren Bedingen auf dem Planeten herrschen. Die entsprechenden Infos könnt ihr auch im Entdeckungsmenü nochmal nachlesen. Bewegt den Cursor einfach über die Planeten in der linken Spalte.
