Test/Review: Need for Speed Shift

Test Andreas Szedlak

Ab heute im Handel! Altes Team raus, neues Team rein. Ob EA sich durch den Wechsel des Entwicklerstudios eine Abwrackprämie verdient hat, zeigt unser Test von Need for Speed Shift!

Matt oder glänzend?

Need for Speed: Shift Quelle: http://www.cynamite.de Need for Speed: Shift Beim Tuning-Part liegt der Fokus auf vielfältigen Leistungs-Upgrades. So könnt ihr mit genügend Kohle unzählige Teile ordern, um den Motor aufzumotzen, die Lenkung zu verbessern oder das Fahrzeuggewicht durch leichtere Sitze oder ein neues Lenkrad zu senken. Zudem können Tüftler Fahrwerk oder Getriebe feinabstimmen. Spartanischer fällt dagegen das Optik-Tuning aus. Hier beschränkt man sich auf frische Lackfarben, Vynils und neue Marken-Felgen.

75 Fahrzeuge stehen beim Shift-Händler, ein recht schmales Angebot. Da sich EA aber von Herstellern wie Porsche, Lamborghini, Audi, BMW, Mercedes, VW, Maserati, Bugatti und anderen die Rosinen herausgepickt hat, dürfte für jeden Geschmack etwas dabei sein. Klasse: Die Fahrphysik vermittelt perfekt die Eigenheiten der Fahrzeuge beim Beschleunigen, Bremsen und Lastwechsel. Auch der exzellente Sound trägt zum Mittendrin-Gefühl bei.

Auf 37 Strecken in 18 Locations wie London, Tokio, Spa oder auf der Nordschleife könnt ihr euer Reifengummi loswerden – auch online: Bis zu zwölf Piloten gehen in den Mehrspieler-Veranstaltungen an den Start. Leider waren die EA-Server zum Testzeitpunkt noch nicht bereit, deshalb konnten wir den Online-Modus bisher nicht näher überprüfen.

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