Ab morgen im Handel: Mit Need for Speed: Hot Pursuit steigen die Burnout-Macher Criterion Games in EAs Erfolgsserie ein. Ob die Actionracer-Profis der Need for Speed-Reihe ihren dicken Qualitätsstempel aufdrücken können, zeigt der Cynamite-Test von Need for Speed: Hot Pursuit für PC, PS3 und Xbox 360.
Das hat uns nicht an Need for Speed: Hot Pursuit gefallen:
Event-Arten
Quelle: EA
Need for Speed: Hot Pursuit (1)
Verfolgungen oder normale Rennen machen zwar sehr viel Spaß, auf Dauer wünscht man sich aber mehr Vielfalt. Vor allem die Zeitfahr-Events langweilen, zumal sie nicht in das Actionracer-Konzept passen und man als Cop für Crashs sogar noch mit Strafsekunden belegt wird. So kommt es ganz auf eure Freude am Fahren an, ob ihr euch bis zu den jeweils höchsten Karriere-Rängen hocharbeiten mögt. Wenn, erwarten euch locker 25 bis 30 Stunden Racing.
Tuning
Das Einzige was ihr an euren Fahrzeugen ändern dürft, ist die Lackfarbe. Optische Verschönerungen sucht man ebenso wie Leistungs-Tuning. Auch wenn dies mehr in eine Simulation passt, als in einen Action-Racer wäre es der Langzeitmotivation von Need for Speed: Hot Pursuit sicher dienlich.
Cockpit-Ansicht
Gibt es nicht, will man aber heutzutage haben. Wohl aus Zeitgründen haben die Entwickler auf die Cockpit-Ansicht verzichtet - soll ja recht aufwendig sein, stimmt's Herr Yamauchi?
