Test aus DVD Vision.
Klischeehaft: Kompromisslose Kämpfer
Abenteuer Das Jahr 1375: Eine Gruppe koreanischer Gesandter, angeführt von General Choi Jung (Ju Jin-mo), gerät mitten in den chinesischen Bürgerkrieg. Der Rückweg nach Korea führt durch das Land der Mongolen, die sich mit der mächtigen Ming-Dynastie im Krieg befinden. Auf der langen und strapaziösen Reise verstirbt der Botschafter, schenkt jedoch zuvor noch seinem Sklaven Yeo-sol (Jung Woo-Sung) die Freiheit. Der schweigsame Mann erweist sich bald als großer Krieger und zieht damit den Argwohn des harten und strengen Generals auf sich.
Als die Diplomaten auf verfeindete Yuan-Truppen treffen, die eine Ming-Prinzessin (Zhang Ziyi) gefangen halten, hilft Yeo-sol, diese zu befreien. Zum Dank führt die Hoheit die Gruppe in eine vermeintlich sichere Festung. Während der folgenden Belagerung müssen Choi Jung und Yeo-sol feststellen, dass sie dasselbe Ziel verfolgen: Die Prinzessin um jeden Preis zu beschützen.
Cineasten wissen längst, dass sich asiatische Produktionen inzwischen nicht mehr hinter großen Hollywoodfilmen verstecken müssen. Auch der südkoreanische "Musa" von Regisseur Kim Sung-Su kann sich sowohl bezüglich Schauwert als auch Brutalität mit Epen wie "Braveheart" oder "Gladiator" messen.
