Monster Hunter Wilds: Einsteiger-Tipps - Waffen, Monster-Schwachstellen, Schmiede besuchen

Tipp Maik Koch
Monster Hunter Wilds: Einsteiger-Tipps - Waffen, Monster-Schwachstellen, Schmiede besuchen
Quelle: Capcom

Monster Hunter Wilds Einsteiger-Tipps: Wir liefern euch in diesem Guide gibt es jede Menge Hilfen zum Spieleinstieg in Capcoms neue Monster-Hatz.

Wir liefern euch Monster Hunter Wilds Einsteiger-Tipps für einen sanften Einstieg in Capcoms neue Monster Hatz. Für Neulinge ist es tatsächlich wichtig, sich nicht durch die Fülle an Details oder Spielmechaniken verunsichern zu lassen. Am besten ihr tretet Jagdgruppen mit Freunden bei und agiert als Team. Am Anfang spielt ihr aber das Tutorial fertig, um die Online-Sessions freizuschalten. Im Vergleich zu MH World oder Monster Hunter Rise bietet Wilds ein paar Neuerungen. In unserem Test zu Monster Hunter Wilds lest ihr alles Wissenswerte zum neuen Capcom-Abenteuer.

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Bevor es losgeht: Viele Einstellungs-Möglichkeiten

Schon vor der ersten Jagd legt ihr eure Optionen fest. Dabei bietet Monster Hunter Wilds neben den Einstellungen der Performance-Modi für PS5 oder Xbox Series X auch Settings für Barrierefreiheit und sogar eine Einstellung für Spinnen-Phobiker. Setzt das Häkchen und sämtliche Arten von Gegnern, die spinnenähnlich sein könnten, werden anders gestaltet. Wichtig sind hier für Monster Hunter-Veteranen auch die Distanz zur Kamera sowie das Ausschalten der Motion-Blur-Effekten. Alle Settings lassen sich auch nachträglich in den Optionen nochmals anpassen.

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Keine Angst vorm Neueinstieg

Monster Hunter Wilds liefert euch eine fantastische Monsterhatz, die ihr am besten im Koop mit Freunden genießt. Solltet ihr Neueinsteiger sein, erschlägt euch womöglich die Menge an Menüs, Items, HUD-Einblendungen und Spielmechaniken. Doch keine Angst, arbeitet euch am besten Schritt für Schritt rein. Zunächst schnappt ihr euch eine passende Waffe, die eurem Spielstil entspricht. Technische Waffen wie Jagdhorn, Insektenglefe oder Morph-Axt sollten Anfänger dabei vielleicht aussparen. Der Vorteil an Monster Hunter Wilds! Ihr wählt diesmal zwei Waffen aus, die ihr im Kampf nutzt!

Alma und Saikrii helfen

Mit Alma bekommt ihr in Monster Hunter Wilds hilfreiche Unterstützung. Solltet ihr im Kampf Probleme bekommen, so liefert sie Hinweise. Außerdem startet ihr bei ihr Quests im Basislager. Neu sind die Reittiere Saikrii. Auf den Vögeln sprintet ihr durch die Levels. Außerdem hüpft ihr auch im Kampf auf deren Rücken, um euch aus brenzligen Situationen zu befreien. Ist eure Waffe stumpf oder eure Gesundheit niedrig, nutzt euren Saikrii und bringt etwas Abstand zwischen euch und dem Monster. Ihr heilt euch oder schärft die Waffe auch auf deren Rücken. Zudem bieten Saikriis Item-Vorräte oder auch die zweite Waffe, auf die ihr im Kampf wechselt.

Die richtige Waffe finden

Insgesamt 14 Waffentypen stehen euch im Spiel zur Verfügung. Gleich zu Beginn im Basislager von Monster Hunter Wilds findet ihr die Trainingsarena. Es ist essenziell wichtig, euch dort auszuprobieren. Monster Hunter-Veteranen finden sich hier problemlos zurecht. Am Anfang probiert ihr vielleicht erstmal leichte Waffen aus, da diese euch Beweglichkeit bieten. Mit schweren Waffen oder den Technik-Waffen seid ihr weitaus langsamer und somit anfälliger für Attacken.

Erze, Farne, Pilze - sammelt alles ein!

In der Hatz durch die Levels blinken jede Menge Items in der Spielwelt auf. Holt euch hier unbedingt Kräuter und Honig, da diese für Heiltränke verwendet werden. Später schaut ihr beim Crafting in eure Item-Liste und findet heraus, was ihr am meisten benötigt. Zum Schmieden von Waffen oder Rüstungsteilen solltet ihr keinesfalls die Erze während eurer Jagdausflüge vergessen. Merkt euch gegebenenfalls deren Fundorte, um sie bei späteren Reisen abzufarmen. Insgesamt gilt: Nehmt anfangs alles mit, was geht. Im Lager dürft ihr Überschüssiges später auch verkaufen.

Schwachstellen der Monster im Fokus

Habt ihr mit euren Jäger-Kumpels ordentlich auf das Monster eingekloppt, so offenbaren sich Schwachstellen. Nutzt kurz den Fokus-Modus, um mögliche Wunden aufzudecken. Attackiert danach zielgerichtet diese Wunden, um noch mehr Schaden auszuteilen. Aber Achtung, verwundete Monster sind teilweise aggressiver und gefährlicher. Im Monsterlexikon werden im Spielverlauf von Monster Hunter Wilds sämtliche Infos zusammengetragen. Schaut da also immer mal wieder rein.

Monsterteile nicht vergessen

Während der Kloppereien auf das Monster fallen immer wieder Monsterteile ab. Nehmt diese Teile auf jeden Fall immer mit. Auch nach der erfolgreichen Jagd begebt ihr euch zum Kadaver und lootet das Monster. Das ist essenziell, da ihr so die wichtigen Ressourcen der Monster für Rüstungen oder Waffen bekommt. Vergesst das Looten auf keinen Fall!

Schmiede besuchen und Rüstungen verbessern

Ihr besucht eure Schmiede, wann immer ihr von einem Kampf zurückkehrt. Hier bastelt euch Gemma neue Rüstungsteile oder neue Waffen in eurer gewählten Gattung. Achtet dabei neben dem Wert der physischen Verteidigung auch auf Boni oder gar Mali gegen Elementarschäden. Manchmal solltet ihr euch Materialien auch aufsparen. Nicht jedes neue Monster liefern nach erfolgreicher Jagd auch eine bessere Rüstung. Besonders zu Spielbeginn schließt ihr zunächst ein paar Quests ab, bevor ihr euch tiefer mit der Materie "effizient Monsterteile farmen und für die Schmiede nutzen" befasst.

Wichtige Kampfvorbereitungen

Während ihr in Monster Hunter World vor jedem Jagdausflug die Kantine besucht habt, begebt ihr euch in Monster Hunter Wilds (jetzt kaufen 79,99 € / 62,99 € ) nun einfach in euer Zelt, um Nahrung für Boosts zuzubereiten. Für die Jagdvorbereitung ist das aber noch nicht alles. So füllt ihr eure Heilitems oder nützliche Gadgets - wie beispielsweise Fallen - vor der Quest auf. Vergesst auch keinesfalls euer Palico! Auch für euren Sidekick stellt ihr Rüstung und Waffen her.

Gekocht wird im Zelt

Im Zelt oder unterwegs am Grill bereitet ihr Nahrung zu, die ihr für Buffs und Boosts konsumiert. Dabei besteht eine Mahlzeit aus den Komponenten Ration, Zusatz-Zutat und dem letzten Schliff. Es gibt hierbei wieder jede Menge Rezepte und die Monster Hunter-typischen Kochanimationen. Ihr verbessert durch Nahrung für einen festgelegten Zeitraum eure Gesundheit, eure Ausdauer oder auch den Widerstand gegen Elemente wie Feuer oder Blitz oder sogar eure Angriffskraft generell.

In den kommenden Tagen und Wochen bieten wir euch weitere Tipps zu Monster Hunter Wilds auf unserer Themenseite. Schaut also immer mal wieder hier vorbei. Neben einem Waffen-Guide für die 14 unterschiedlichen Waffen-Typen findet ihr auch einen Guide für unkomplizierte Online-Sessions und vieles mehr.

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