Vorschau Monster Hunter Rise Sunbreak: Das taugt das Add-on!
Special 35,99 €
Wir durften im Rahmen eines Events das Update für Monster Hunter Rise spielen - überzeugt die kostenpflichtige Erweiterung im Vorfeld?
Mit Monster Hunter Rise: Sunbreak veröffentlicht Capcom bald ein Mammut-Update für Monster Hunter Rise, das ähnlich groß sein soll wie Iceborne. Wer sich darunter nichts vorstellen kann: Durch Iceborne, die Mega-Erweiterung für Monster Hunter World, wurde der Inhalt des Basisabenteuers so gut wie verdoppelt. Der zahlungspflichtige DLC baute auf den Mechaniken des Grundspiels auf, erweiterte aber alle Aspekte und sorgte für noch mehr Spaß. Ob die Erweiterung von Rise auf den ersten Blick genauso vielversprechend aussieht und was sie enthält, erfahrt ihr in unserer Preview!
Noch mehr Anpassungen
Schon in Rise konnten wir unseren Spielstil und die neuen Seilkünste für jede Waffe individualisieren. Nun geht es einen Schritt weiter, denn nicht nur gibt es eine Menge neue Angriffe, wir können im Kampf sogar zwischen zwei verschiedenen personalisierten Kampfstilen auswählen. Mit dieser Änderung sind wir für alle Situationen gewappnet. Sogar einen Ausweich-Sprung können wir einsetzen, wenn wir unseren Stil ändern. In Sunbreak haben wir also mehr Möglichkeiten als zuvor und sind dabei noch immer so akrobatisch unterwegs wie im Grundspiel.
In diesem Artikel
Zusammen allein
In unserer Session hatten wir Zeit, um uns auf zwei Jagden zu begeben. Eine davon fand im Einzelspieler-Modus gegen den alten Bekannten Seregios statt, doch wir waren trotzdem nicht allein unterwegs! An unserer Seite: NPC-Jäger, die wir in der Story von Sunbreak kennenlernen. Jetzt also jagen erstmals in der Monster-Hunter-Historie NPCs an unserer Seite, und entgegen aller Erwartungen funktioniert die KI der Figuren einwandfrei!
Die Partner heilen uns, stellen Fallen und reiten sogar Monster. Fast so, als wären wir online - so wirken die Dialoge zwischendurch auch glaubhafter. Es war bislang immer merkwürdig, wenn uns ein Charakter, der noch nie gekämpft hat, Ratschläge geben wollte.
Quelle: PC Games
Vom Japano-Setting verabschiedet sich Sunbreak und bietet dafür westliche Schauplätze wie Burgruinen. Eine willkommene Abwechslung.
Haben es die neuen Monster in sich?
In der zweiten Quest, auf die wir geschickt wurden, bewiesen wir uns gegen das neue Wolf-Biest Lunagaron. Fans der Serie wird der Name bekannt vorkommen, im Vorgänger Monster Hunter World existiert ein Monster namens Odogaron. Ähnlich wie sein Namensvetter ist Lunagaron beweglich und verflixt schnell: Oft überrascht er uns mit flinken Attacken, die miteinander verknüpft unerwartete Kombos ergeben.
