Mitreißende Action mit genialen und zumeist nicht als solchen zu identifizierenden CGI-Effekten ist auch beim dritten Teil das bestimmende Element.
Doch darf Tom Cruise diesmal nicht nur wild um sich ballern, sondern dank eingeflochtener Love-Story auch Gefühle zeigen. Philip Seymour Hoffman stiehlt ihm allerdings als ewig überlegener Schurke mit unerschütterlicher Selbstsicherheit beinahe die Show. Wieder einmal stören eine viel zu hektische Schnittweise und eine ständig verwackelte Kamera das visuelle Vergnügen. Zudem gestaltet sich der Showdown überraschend kurz und nicht allzu spektakulär.
