MirrorMask

Test

MirrorMask Fantasy Von wegen tolle Zirkuswelt! Die 15-jährige Helena (Stephanie Leonidas) hat die Nase voll, jeden Tag in der Manege ihres Vaters das Publikum mit Kunststückchen unterhalten zu müssen. Nur zu gerne würde sie ein normales Leben führen.

Als bei ihrer Mutter Krebs diagnostiziert wird, findet sich Helena plötzlich in einem Parallel-Universum wieder, einer surrealen Welt voller seltsamer Kreaturen, die erstaunliche Ähnlichkeit mit Bildern aufweist, die Helena einst gemalt hat. Um wieder nach Hause zu gelangen, muss sie eine mysteriöse Spiegelmaske finden und sich gegen böse Mächte zur Wehr setzen ...

Wie das außergewöhnliche Werk der Jim Henson Company entstand, berichten Regisseur Dave McKean und sein Ko-Autor Neil Gaiman im Audiokommentar. Das eingespielte Duo geht auf einzelne Szenen und die ausgetüftelten Spezialeffekte ein und erzählt von Pleiten, Pech und Pannen beim Dreh.

Unter dem Menüpunkt "Making of" stehen acht Featurettes mit weiteren Hintergrundinfos bereit, darunter Interviews mit Cast & Crew (ca. 8 Min.), der 16. Drehtag im Zeitraffer sowie Illustrationsentwürfe und die aufwändige Inszenierung der "Affenvögel". Alle Beiträge liegen mit deutschen Untertiteln vor. SN n

Fazit

Film-Check: Ein fantasievoller, teils düsterer und sehr bizarrer Film, der an "Die Reise ins Labyrinth" und "Alice im Wunderland" erinnert. Die Kombination aus Computer-Animationen, traditionellen Masken und Zeichnungen dürfte experimentierfreudigen, aufgeschlossenen Cineasten gefallen.Für zartbesaitete Kids ist das Abenteuer mit FSK 12-Einstufung weniger geeignet.
DVD-Fazit: Die DVD erfuhr eine gelungene Umsetzung: Bei der Technik kann man nur geringfügige Schwächen ausmachen. Die Extras lassen kaum Fragen offen.

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