MirrorMask

Test

Fantasy Die 15-jährige Helena (Stephanie Leonidas) ist unglücklich. Obwohl der Zirkus ihrer Eltern ihr Zuhause ist, wünscht sie sich ein anderes Leben. Um ihrem Alltag zu entfliehen, zeichnet sie an einer Traumwelt. Als Helena mit ihrer Mutter Joanna (Gina McKee) in Streit gerät, wünscht ihr das Mädchen im Zorn den Tod.

Kurz darauf wird Joanna krank und muss sich einem komplizierten Eingriff unterziehen. In der Operationsnacht hat Helena einen bizarren Traum: Sie erwacht in einer surrealen Welt, die kurz vor dem Untergang steht. Das Gleichgewicht zwischen guten und bösen Kräften wurde gestört und nur Helena kann es wieder herstellen ...

Neben einem Audiokommentar von Regisseur Dave McKean und Ko-Autor Neil Gaiman gibt es weitere aufschlussreiche Boni zum künstlerisch anspruchsvollen Film der Jim Henson Company ("Die Reise ins Labyrinth", 1986).

Das ausführliche "The Making of ?MirrorMask'" wurde in acht Featurettes unterteilt. Hier berichten z.B. Darsteller und Mitarbeiter in "Cast & Crew" (7:45) über ihre Erfahrungen beim Dreh. Außerdem werden die Entstehung einiger CGI-Szenen und eine Fragestunde zum Film gezeigt, die bei einer Comic-Messe in San Diego stattfand (ca. 20 Min.).MK n

Fazit

Film-Check: Mit "MirrorMask" liefert die Filmabteilung der Jim Henson Company dem Zuschauer einen surrealen Bilderrausch. Optisch erinnert der opulente Stilmix des Films hier und da schon mal an ein Dalí-Gemälde.Die Story ist zwar nicht wirklich neu, die 22-jährige Stephanie Leonidas spielt ihren Part aber mit viel Einfühlungsvermögen. Künstlerisch wertvoll!
DVD-Fazit: Das saubere Bild und der anspruchsvolle Sound werden einer modernen Produktion gerecht. Das Bonusmaterial ist informativ und unterhaltsam.

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