Doom auf einem Schwangerschaftstest war gestern, auf diesem neuen Gerät läuft jetzt Minecraft

News Marc Zander
Doom auf einem Schwangerschaftstest war gestern, auf diesem neuen Gerät läuft jetzt Minecraft
Quelle: Mojang

Na, wer weiß, auf wie vielen skurrilen Geräten Doom läuft? Gefühlt gibt es kein elektrisches Gerät, das nicht schon damit getestet und modifiziert wurde. YouTuber Smill schnappt sich daher lieber Minecraft und versucht sich an einem Gerät, auf dem Doom bisher noch nicht ausprobiert wurde.

Bei Doom ist es schon fast ein Rennen um das ungewöhnlichste Gerät, auf dem der Ego-Shooter läuft: Tüftler bekamen es bereits hin, dass das Spiel auf den verschiedensten Geräten gestartet werden konnte (siehe Tabelle weiter unten, vermutlich haben wir noch welche vergessen). Dank einer geringen Gesamtgröße bringen Fans das Spiel von 1993 auf immer neue Geräte. Doch was Smill jetzt gemacht hat, geht noch eine Spur weiter in Sachen Verrücktheit.

Auf diesem ungewöhnlichen Gerät läuft wirklich Minecraft?

Das ist jetzt ein Thema aus der Kategorie "Wissen, das die Welt nicht braucht" und trotzdem ein gutes Gesprächsthema beim nächsten Treffen mit Freunden: "Wusstest Du, dass Minecraft (jetzt kaufen ) auch auf einem Kassenbon-Drucker läuft?". Ja, richtig gehört. Der YouTuber Smill ist bei seinen nur rund 56.000 Abonnenten bekannt für seine verrückten Challenges. So spielte er Peak als blinder, taubstummer und schwerhöriger Spieler und Schedule 1 unter verschiedenen, kruden Voraussetzungen. Doch bei seinem neuesten Projekt wollte er noch einmal eine Schippe Schwierigkeit drauflegen.

Auf diesen kuriosen Geräten läuft Doom:
  • Kühlschrank-Monitor
  • Display im Auto
  • Schwangerschaftstest
  • Thermomix
  • Festnetztelefon
  • Nintendos Wecker Alarmo
  • Apple Watch
  • mittels Kartoffelbatterie auf einem Taschenrechner
  • elektrische Vape-Zigarette
  • smarter Pflanztopf
  • Geldautomat
  • Displays von Digitalkameras
  • elektrische Zahnbürste
  • Rasenmäher

Wir sprechen hier aus gutem Grund von Laufen und nicht von Spielen, denn der Kassenbon-Drucker erstellt alle 2 Sekunden einen Ausdruck des Spielbildschirms, der zudem nur schwierig zu erkennen ist. Die Kommentare unter dem Teaser-Video (ein langes Video dazu soll bald auf seinem Hauptkanal folgen) sind gespalten. Die einen versuchen, die FPS zu ermitteln, und kommen dabei auf 0,5 bis 2. Viele verurteilen den Versuch wegen der Papierverschwendung, die dahinter steckt. Nutzer @RoughCutHomesteading ist sich sicher: "Dieser Typ hat meine lebenslangen Bemühungen, papierlos zu sein, zunichtegemacht".

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Losgelöst vom Umweltgedanken zeigt das Video jedoch, wie kreativ Nutzer an neue Spielerfahrungen herangehen. Und Minecraft ist hier sicher nicht so schnell umzusetzen wie das ergraute Doom. Daher darf man @Smill trotz aller Papier- und Tintenverschwendung für seine grundlegende Idee durchaus ein anerkennendes Nicken schenken. Ob man es persönlich gut findet, muss am Ende jedoch jeder selbst für sich entscheiden.

Quelle: Smill, via YouTube (via PCGamesN)

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