Metal Slug 4

Test

Knuddel-Kamikaze: SNK entfesselt zum vierten Mal das Comic-Chaos.

Metal Slug 4 S tellen Sie sich vor, es ist Krieg und alle gehen hin -- um Ihnen in den Hintern zu treten! So ergeht es Marco, Nadia, Trevor und Fio, dem draufgängerischen Trupp in "Metal Slug 4". Alleine oder zu zweit wählen Sie Ihren Lieblings-Söldner und tigern im altmodischen Pixel-Parka durch sechs kleine 2D-Schlachtstätten.

Da es sich mit dem jeweils ortsansässigen Lumpenpack der Sorten Zombie, Yeti oder Pirat nicht gut diskutieren lässt, überlassen Sie Ihren Bleischleudern das Reden. Während die Standard-Wumme zwar stets geladen, aber recht schwächlich ist, verwandeln Schrotflinte und Raketenwerfer auch große Gegner in kleine Häufchen. Das ist nur fair -- schließlich segnet Ihre Spielfigur bereits beim ersten Treffer das Zeitliche. Dauerfeuer-Debütanten bekommen den Abspann somit nur zu Gesicht, weil sie unendlich viele Leben haben.

FAZIT: Der abgefahrene Mitmach-Cartoon ist sehr herausfordernd und kurzweilig, ähnelt aber zu sehr seinen Vorgängern. Egal ob Waffen, Gegner oder Hintergründe -- vieles ist altbekannt. Zudem sehen einige Abschnitte schlicht hässlich aus. Auch die in früheren Teilen mächtigen Endgegner kommen diesmal eher schmalbrüstig daher. FK

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