Die Geschichte von Metal Gear Solid: Teil 2

Special Katharina Pache

Die Reise in die Vergangenheit geht weiter: was geschah in Teil 2 der Spiele-Saga?

Die Geschichte von Metal Gear Solid: Teil 2 Im zweiten Teil des Schleich-Abenteuers steuert ihr nicht Solid Snake, sondern den leicht femininen und unter Fans sehr umstrittenen Raiden. Der ehemalige Kindersoldat ist etwa zwei Jahre nach dem Tankerunglück auf der Mission, den US-Präsidenten und andere Geiseln aus den Fängen der Terrororganisation Sons of Liberty zu befreien. Diese halten sich in der Aufbereitungsanlage Big Shell versteckt. Während Raiden den Präsidenten findet, wird ihm klar dass Big Shell nur dazu dient, eine Metal-Gear-Einheit zu verbergen. Der Präsident erklärt, dass die ganze USA von einer Geheimgesellschaft names Patriots kontrolliert wird. Raidens neue Aufgabe ist nun, Metal Gear und den Supercomputer, der die Informationen im Internet steuert, zu vernichten.

Überraschung: Snake taucht wieder auf und gemeinsam versuchen die Agenten, einen Virus in den Supercomputer GW zu schleusen. Der Versuch schlägt scheinbar fehl, und während Otacon mit den restlichen Geiseln flieht, wird Raiden niedergeschlagen. Er erwacht wieder und wird von Solidus Snake, dem wahren Terroristenführer angesprochen. Raiden gelingt es, zu fliehen und sucht nach Snake, der sich im Inneren des Metal Gear befindet. Langsam wird immer klarer, wie stark die Patriots ihre Finger im Spiel haben. In einem grandiosen Höhepunkt besiegt Raiden Solidus. Auf der Decoder-Disc von GW sollen angeblich alle Informationen zu den Patriots enthalten sein - doch dort steht lediglich, dass alle 12 Mitglieder des oberen Rates der Patriots tot sind...

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