Metal Gear Solid 3: Snake Eater

Test

Metal Gear Solid 3: Snake Eater W ir schreiben das Jahr 1964. Der Kalte Krieg zwischen den beiden Supermächten USA und UdSSR erreicht mit der Kubakrise seinen Höhepunkt. Wenig später wird der amerikanische Elitesoldat Jack, Codename Naked Snake, in den russischen Dschungel entsendet, um den Atompanzer Shagohod zu vernichten. Gut getarnt und nur mit einem Messer und einer Betäubungspistole bewaffnet, muss er an unzähligen patrouillierenden Soldaten vorbei.

Die abwechslungsreiche Landschaft und die Militärbasen sind in mehrere Abschnitte unterteilt. Jedes Areal ist sehr weitläufig und wirkt authentisch. Ebenfalls beeindruckend sind die kinoreifen Zwischensequenzen sowie der mitreißend inszenierte Endkampf.

Der Platinum-Fassung liegt eine Bonus-DVD bei. Sie enthält ein Interview mit Entwickler Hideo Kojima, einen Serienüberblick und Vorschaumaterial zu "MGS 4". Darunter: der beeindruckende TGS-Trailer von 2005! Für nur 30 Euro ist dieses Paket also ein echtes Schnäppchen. SH

Wertung zu Metal Gear Solid 3: Snake Eater (PS2)

Wertung:

9.5 /10
Pro & Contra
Exzellente SequenzenAtemberaubende GrafikPackender SoundtrackWahnwitzige EndsequenzFesselnde, intelligente Story mit Überraschungen
Etwas zäher EinstiegGewöhnungsbedürftige Steuerung

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