Mercenaries 2 - World in Flames: Jetzt im Laden, hier unser Test

Test Katharina Pache

Ihr habt Liberty City satt und sehnt euch nach einem Tapetenwechsel? Dann verdingt euch doch als Kopfgeldjäger in Venezuela!

Mercenaries 2: World in Flames Mercenaries 2: World in Flames Mit der Zeit lassen sich weitere Gebiete und andere Auftraggeber erschließen, die euch noch mehr Kohle und Ansehen versprechen. Das ist aber nicht alles: Neben den regulären Jobs warten noch viele andere Zerstreuungsmöglichkeiten auf euch. Wettrennen, Geiselnahmen, der Abriss von Häusern – Langeweile sollte also nicht aufkommen. Denn auch ohne bestimmtes Ziel macht es Spaß, die Umgebung zu erforschen.

Bombenstimmung

Mercenaries 2: World in Flames Mercenaries 2: World in Flames Habt ihr eine Mission begonnen, checkt ihr die Details bequem per PDA. Das Wundergerät versorgt euch nicht nur mit Informationen zu euren Zielen, sondern im Menü wählt ihr auch aus, wie ihr unterstützt werden wollt. Eine Signalbombe reicht aus, um das gewählte Equipment vom Helikopterpiloten anliefern zu lassen.

Auch wenn euch ein Hindernis ein Dorn im Auge ist, wendet ihr euch an den Kollegen aus der Luft: Ein einziger Bombenanschlag hat verheerende Auswirkungen. So schafft ihr große Objekte unkompliziert und vor allem spektakulär aus dem Weg. Denkbar ist auch, dass ihr einen Gegenstand aus feindlichem Gebiet bergen müsst und dazu euren treuen Hubschrauberpiloten einspannt. Überall in Venezuela stehen Holzkisten und Fässer herum, die euch mit Waffen, Benzin, Geld und Verbandsmaterial versorgen. Munition hebt ihr umständlich per Knopfdruck auf, wenn ihr euch den Magazinen nähert. Schon von Anfang an steuert ihr außerdem dicke Panzer, ebnet mit einem Raketenwerfer ganze Häuserblocks ein oder fahrt mit einem heißen Schlitten durch die Stadt.

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