Auf zu neuen Ufern: In Creative Assemblys Strategie-Mix erobern Sie mit Rittern, Armbrustschützen und Kanonen nicht nur Europa, sondern auch die Neue Welt.
Ein feiner Zug
Schlechte Karten für die Kanoniere: Eine taktische Unaufmerksamkeit der KI ermöglichte unserer Kavallerie den Durchbruch an der Flanke.
Die meiste Zeit verbringen Sie auf der hübschen Strategiekarte, in der Sie die Spielwelt von oben sehen. Hier kümmern Sie sich um die Reichsverwaltung, zu der etwa das Rekrutieren neuer Einheiten, das Bewegen der Armeen und Figuren sowie der Ausbau der Städte zählen. Das alles geht dank gut strukturierter Menüs und einfacher Bedienung leicht von der Hand. Am Anfang jeder Runde erscheinen am linken Bildschirmrand Symbole. Ein Klick darauf zeigt Nachrichten oder die Zusammenfassung wichtiger Ereignisse der vergangenen Runde.
Ähnlich wie bei Civilization 4 dauern die Züge mit wachsender Reichsgröße immer länger. Während Sie die ersten Jahre mit wenigen Klicks managen, dauert eine Runde in der Endphase des Spiels schon mal eine Viertelstunde. Wer da nicht gewissenhaft vorgeht, verliert angesichts der vielen zivilen Einheiten, Städte und Armeen schnell den Überblick und vergisst im schlimmsten Fall geplante Aktionen schlichtweg.
