Masters of the Universe: Rohschnitt fertig - erste Reaktion von Mattel fällt erwartungsgemäß euphorisch aus
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Eine erste Reaktion auf den mit Spannung erwarteten Reboot von Masters of the Universe fällt euphorisch aus, doch wie viel kann man darauf geben?
Diese Reaktion klingt äußerst vielversprechend, ist aber mit Vorsicht zu genießen. Robbie Brenner, Präsidentin von Mattel Studios, der Film-Sparte des legendären Spielzeugherstellers, schwärmt vom neuen Master of the Universe-Kinofilm. Die Managerin durfte nämlich nicht nur das Filmset besuchen, sie hat auch schon eine frühe Version des potenziellen Blockbusters für 2026 gesehen.
Wann kommt Masters of the Universe ins Kino?
Gelingt Mattel ein ähnlicher Triumph wie beim Barbie-Film? Der Reboot von Masters of the Universe startet in Deutschland am 04. Juni 2026 im Kino. Nach Barbie können wir uns auf die zweite moderne Spielzeug-Verfilmung aus dem Hause Mattel freuen. Erstere avancierte 2023 mit Margot Robbie und Ryan Gosling in den Hauptrollen zum erfolgreichsten Kinofilm des Jahres und ließ der Konkurrenz aus Hollywood keine Chance.
Ob Masters of the Universe ähnlich erfolgreich wird, muss man abwarten. Robbie Brenner von Mattel ist jedoch jetzt schon Feuer und Flamme. Über die Dreharbeiten des Reboots mit Nicholas Galitzine als Prinz Adam/He-Man, Jared Leto als Skeletor und Camila Mendes als Teela weiß sie Folgendes zu berichten: Sie beschreibt das Filmset als das Größte, das sie je gesehen hat. "Es war riesig".
"Da liefen Figuren herum, die über 2,50 Meter groß sind. Wir haben so viele verrückte Charaktere in diesem Film". Die Präsidentin durfte sogar schon eine frühe Version von Masters of the Universe (2026) sehen. Ihre Reaktion fällt erwartungsgemäß euphorisch aus. Sie war "wie weggeblasen", der Film würde, wie bereits Barbie, "so viel Spaß machen" und so einzigartig sein. Nun muss man an dieser Stelle jedoch etwas Wichtiges festhalten.
Wenn die Präsidentin der Mattel Studios den neuen Masters of the Universe in den Himmel lobt, dann hat das erstmal nicht sonderlich viel zu bedeuten. Es wird sich niemand der Verantwortlichen von Mattel oder Amazons MGM Studios hinstellen, und den Film in irgendeiner Weise schlechtreden. Allerdings sind zwei Aspekte an den Aussagen von Robbie Brenner interessant.
Erstens: Der Vergleich mit Barbie lässt vermuten, dass sich Mattel nicht mit einer 08/15-Verfilmung zufriedengibt und der Filmemacher kreative Freiheiten ausleben darf. Zweitens: Es existiert bereits ein Rohschnitt des Films, den Regisseur Travis Knight (Transformers: Bumblebee) angefertigt hat. Wenn jetzt noch einzelne Szenen daraus mit CGI veredelt werden, dürfte es nicht mehr allzu lange dauern, bis es einen ersten Trailer (hier die Beschreibung des Leaks) zum Reboot von Masters of the Universe geben wird. Ein Funfact zum Schluss.
Wieso heißt der Spielzeughersteller von Barbie und Masters of the Universe Mattel?
Der Spielzeughersteller Mattel vereint äußerst populäre Marken wie Barbie, Fisher-Price, Matchbox, Polly Pocket, UNO, Scrabble und natürlich Masters of the Universe unter einem Dach. Die Firma wurde 1945 in einer Garage gegründet. Und zwar von Harold Matson, genannt Matt. Elliot Handler, genannt El. Und dessen Frau Ruth Handler. Aus den Spitznamen der beiden Erstgenannten ergab sich der Firmenname Mattel.
Quelle: The Hollywood Reporter
