128 Freunde sollt ihr sein! Zumindest in MAG, denn hier wird in den Mehrspielerduellen mit riesigen Materialschlachten geklotzt und auf Taktik gepocht.
Seid mal so richtig in-team!
Quelle: gamekyo.com
MAG
Teamplay ist in MAG alles! Zwar könnt ihr in den Spielmodi Unterdrückung, Sabotage, Übernahme und Herrschaft als Rambo agieren, nur geht das Konzept des Titels dann komplett vor die Hunde. Jedes Team gliedert sich nämlich in mehrere, kleine Squads auf. Diese haben zwar allesamt den gleichen Auftrag – etwa „Erobere die Punkte A und B, damit uns Datenserver C offen steht“ – aber meist kämpft jeder Trupp für sich alleine.
Damit alles geregelt über die Bühne geht, wird ein Anführer ermittelt, der per Headset Befehle erteilt und seine Untergebenen koordiniert. Im 256-Spieler-Modus „Herrschaft“ scheucht dann wiederum ein Platoon-Führer alle Squad-Leader seiner Fraktion herum.
Quelle: gamekyo.com
MAG
In MAG fühlt man sich wirklich wie ein winziges Zahnrad im großen Spielgetriebe – sehr gut! Für die Führungsrollen kommen nur Spieler mit genügend Erfahrung in Frage. Diese sammelt ihr während eurer Fronteinsätze, indem ihr Aufträge erfüllt, Gegner umnietet und Verbündete verarztet. So steigt ihr Level für Level in der Militär-Hierarchie auf und spezialisiert dabei euer Kentnisse.
Daher gibt es auch keine definierten Einheits-Klassen: Spätestens nach zwei, drei Spielstunden, wenn ihr erste Erfolge feiert und in der Menü-Option „Kaserne“ eure ersten Fähigkeitspunkte verteilt, legt ihr automatisch euren Werdegang fest.
Technisch macht MAG einen anständigen Eindruck. Auch wenn dutzende Spieler auf dem Bildschirm durcheinander wuseln, bricht die Framerate nicht ein. Dafür drückt die große Soldaten-Anzahl die Texturqualität. Aus der Nähe sehen viele Oberflächenstrukturen matschig aus. Der Sound kommt nicht übers Mittelmaß hinaus: Waffensounds klingen teils unrealistisch und die Techno-Mucke ist Geschmackssache.
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