Emma Stone äußert sich deutlich zu ihrer Zeit bei Marvel: "Wie halten das die Leute nur aus?"
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Oscar-Preisträgerin Emma Stone erinnert sich mit Grausen an eine ganz bestimmte Sache während ihrer Zeit bei Marvel zurück.
Da schüttelt es die Oscar-Preisträgerin offenbar immer noch. Rund elf Jahre nach ihrer Rolle als Spider-Mans Freundin Gwen Stacy denkt Emma Stone wegen einer ganz besonderen Sache mit Grausen an ihre Zeit bei Marvel zurück. Auf Pflichttermine nach den Dreharbeiten kam sie überhaupt nicht klar.
Emma Stone betont im Rahmen eines Interviews zu ihren verschiedenen Outfits am Roten Teppich, dass sie eigentlich (fast) nur schöne Erinnerungen an diese besondere Erfahrung in ihrem Leben hätte. Dafür waren offenbar jedoch in erster Linie die Menschen und nicht die beiden The Amazing Spider-Man-Filme verantwortlich. Insbesondere an die Zusammenarbeit mit Andrew Garfield, Sally Field und Regisseur Marc Webb denke sie noch heute gerne zurück.
Mit Hauptdarsteller Andrew Garfield führte die Hollywood-Schauspielerin anschließend sogar eine mehrjährige Beziehung. Es gab allerdings eine Sache, die ihr an The Amazing Spider-Man 1 und 2 ganz offensichtlich überhaupt nicht gefiel, und da können die Beteiligten der beiden Film relativ wenig dafür.
Nach Spider-Man: Welche Oscars hat Marvel-Star Emma Stone gewonnen?
Wer jetzt denkt, es handele sich hierbei um den Filmtod ihrer Figur Gwen Stacy, sieht sich schief gewickelt. Im Interview wird die zweifache Oscar-Preisträgerin (2017 - Beste Hauptdarstellerin in La La Land, 2024 - Beste Hauptdarstellerin in Poor Things) mehr als deutlich, was ihre Zeit bei Marvel betrifft.
Oscar-Preisträgerin Emma Stone: Darauf kam sie bei Marvel gar nicht klar
"Ich liebte es wirklich, an Spider-Man mitzuwirken". Eines musste Emma Stone jedoch loswerden: "Die Presse-Tour für solche Filme, wie halten die Menschen das nur aus? Ich erinnere mich, innerhalb von zwei Wochen in ungefähr neun Ländern gewesen zu sein. Man funktioniert einfach nur noch in einem Dauerzustand des Jetlags". Im Gesicht von Emma Stone (wir haben euch das Video des Interviews an ebenjener Stelle verlinkt) zeichnet sich immer noch das Entsetzen über diese Strapazen bei einem Marvel-Film ab.
Wie solche Presse-Touren ablaufen, wäre damals für sie völlig neu gewesen. "Ich fühlte mich die ganze Zeit über richtiggehend psychotisch". Auf den Fotos der Premieren sehe sie "halbtot" aus. Eine stattliche Gage dürfte Emma Stone über diese Zeit hinweg geholfen haben. Als Marvel-Fan mag man jedoch oftmals unterschätzen, dass die Arbeiten eines Stars nach Ende der Dreharbeiten zum jeweiligen Kinofilm noch lange nicht abgeschlossen sind.
Quelle: Comic Book Movie
